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Winsener Krankenhaus-Neubau liegt im Plan

Patienten gelangen über den gepflasterten und für Autos gesperrten Vorplatz in das Notfall- und Diagnostikzentrum (li.) oder durch die neu gebaute Eingangshalle (geradeaus) in das Hauptgebäude des Krankenhauses Winsen (Foto: Krankenhaus Winsen)
ce. Winsen. Der Neubau des Notfall- und Diagnostikzentrums (NDZ) zur ambulanten Erstversorgung von Patienten am Krankenhaus Winsen liegt gut im Plan. In diesen Tagen beginnt die Gestaltung der Außenanlagen.
Im Erdgeschoss findet sich künftig die Notfallambulanz mit Einfahrt für Rettungswagen und Schockräumen. Dort können Patienten bis zu acht Stunden von Ärzten aller Abteilungen engmaschig überwacht werden.
Im ersten Stock wird die Viszerale Medizin unter der Leitung der Chefärzte Dr. Wolfgang Wedel und Dr. Holger Meisel arbeiten. Im zweiten Stock, dem Traumazentrum, werden Dr. Heiner Austrup und Dr. Leonidas Gušić, die Chefärzte für Orthopädie bzw. Unfallchirurgie sowie die Sektion für Handchirurgie unter der Leitung von Dr. Eckehard Wohlleben tätig sein. Haupthaus und Neubau sind auf jeder Etage miteinander verbunden. Der Neubau soll voraussichtlich im Dezember übergeben werden, im März 2016 sollen die ersten Ärzte und Patienten einziehen.
Neu gebaut wird auch die Eingangshalle. An der Stirnseite des Krankenhausvorplatzes entsteht ein großzügiges und lichtdurchflutetes Entree. Für die Dauer der Bauarbeiten ist die Patientenaufnahme in einem Pavillon im Bereich der Geschäftsleitung untergebracht. Schilder weisen den Weg.
In diesen Tagen wird der Krankenhausvorplatz gepflastert und daher für Autos gesperrt. Für Taxis und Krankenhaustransporte steht im vorderen Bereich eine Wendeschleife zur Verfügung. Eine Wendeschleife für Busse wird neu angelegt. Die Bushaltestelle wird zurück an ihren alten Platz verlegt.