Der neue Anbau der Kita Löwenzahn ist bereits in Betrieb genommen und wird aktuell voller Begeisterung von den Kindern entdeckt. "Es wird jeden Tag lauter hier", freut sich Kita-Leiterin Ilona Czyperek-Prigge. Mit rund 800 Quadratmetern ist die Kita Löwenzahn jetzt etwa doppelt so groß wie zuvor. Da gibt es vieles zu erkunden und Kinder, Erzieher und auch Eltern müssen sich erst einmal zurechtfinden. Das wird ihnen durch die helle und großzügige Raumgestaltung und die offene Verbindung von Alt- und Neubau ziemlich leicht gemacht. "In ein paar Tagen haben wir uns eingewöhnt und wir können nach und nach alle Räume für die Elementarkinder öffnen", ist sich die Leiterin sicher. Denn nach dem Konzept der Kita Löwenzahn gibt es für die Gruppen keine festen Gruppenräume, sondern Funktionsräume wie Cafeteria, Werkstatt, Bewegungsraum und Ähnliches. Die Gruppen der Elementarkinder haben zwar ihre festen Treffpunkte, können sich aber außerhalb dieser Zeiten im Haus frei bewegen. Mit den neuen Räumen ist das Angebot jetzt noch größer. "Auch die Erzieherinnen, die anfangs der geplanten Kita-Erweiterung skeptisch gegenüberstanden, bestätigen heute, wie wunderbar und vielfältig die neuen Möglichkeiten sind", so Ilona Czyperek-Prigge.
Mit dem Anbau, der einen Differenzierungsraum mit einer tollen Theaterbühne, einen Werkstatt-raum und einen Krippenraum beheimatet, wurden mit 15 Krippenkinder- und 25 Elementarkinderplätzen 40 neue Plätze geschaffen. Somit können jetzt 105 Kinder in der Kita Löwenzahn betreut werden. Aktuell sind noch vier Krippen- und acht Elementarplätze frei, die auch von Kindern aus der Samtgemeinde Apensen in Anspruch genommen werden können.
Zum Team gehören mit fünf neuen Erzieherinnen 14 pädagogische Mitarbeiterinnen, wobei sich Bürgermeister Rolf Suhr besonders darüber freut, dass es sich bei allen fünf Neueinstellungen um Initiativbewerbungen gehandelt hat. "Das zeigt, was für einen guten Ruf unsere Kita in der Region hat", so Rolf Suhr.
Zur Zufriedenheit trage unter anderem bei, dass das Team aktiv an der Gestaltung der neuen Kita mitgewirkt habe. "Viele Entwürfe - zum Beispiel für den Differenzierungsraum, für die Hochebene im neuen Krippenraum und die Außenanlage - kamen von den Mitarbeiterinnen", sagt der Bürgermeister. "Es war für uns auch eine ganz neue Erfahrung, dass die Gewerke zum Teil nach Ölgemälden gearbeitet haben." Das habe den großen Vorteil, dass das Ergebnis Kindern und Erziehern zu 100 Prozent zusage und sich alle mit der neuen Kita identifizieren, bestätigt Ilona Czyperek-Prigge. Auch hätten Architekten und Handwerker die Vorstellungen hervorragend umgesetzt. "Die Zusammenarbeit war super", sagt Rolf Suhr.

Autor:

Nicola Dultz-Klüver aus Buxtehude

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