Riesenfreude bei Apenser Krippenkindern: Die Küken sind geschlüpft

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Große Aufregung im Apenser Kindergarten "Die Freunde": Die Küken sind geschlüpft. 17 gelbe und dunkle Küken tummelten sich im Brutkasten, der knapp vier Wochen in der Krippengruppe "Lüttje Püttje" aufgestellt war (das WOCHENBLATT berichtete). "Bei insgesamt 30 Eiern ist das ein sehr gutes Ergebnis", freut sich Werner Gimm vom Rassegeflügelzuchtverein Oldendorf. Der Verein hatte dem Kindergarten für das Projekt Brutkasten und Eier überlassen und stand Kindern und Erzieherinnen während der 21-tägigen Brutzeit mit Rat und Tat zur Seite. "Wir sind sehr angetan, dass wir das Projekt unterstützen durften", ist Gimm begeistert. "Alle geschlüpften Küken haben überlebt. Die Erzieherinnen und Kinder haben sehr gute Arbeit geleistet." Einem Küken musste Erzieherin Kathrin Stresow beim Schlüpfen sogar ein wenig helfen. "Das Kleine hat sich sehr abmühen müssen", sagt sie. Dennoch dürfe man keinesfalls einfach die Eischale entfernen, weil man dabei das Gewebe des Kükens verletzen würde.
Dass nicht aus allen Eiern Küken schlüpfen würden, wussten die Kinder schon vorher. "Wir haben die Eier mehrmals durchleuchtet", erzählt Heinz-Johann Böhnke, der zweite Vorsitzende des Vereins. "Nach 14 Tagen konnte man sehen, in welchen Eiern ein kleines Herz schlägt." Ein paar Tage durften die Küken noch bei den Krippenkindern bleiben. Mittlerweile hat der Zuchtverein die flauschigen Federtiere abgeholt, damit sie zu prächtigen Hühnern heranwachsen können.

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