40.000 Euro für Kinderhilfsprojekte gesammelt

Ehrenamtliche Helfer des Weltladens: (v. li.) Erika Zekat, Marianne Schulz, Gisela Materne, Jutta Appelhans, Magda Saulich und Fritz Kupfermann
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  • hochgeladen von Oliver Sander

Weltladen der St. Petrus-Gemeinde feiert 25-jähriges Bestehen / Viele Waren aus fairem Handel

os. Buchholz. "Hier ist ein lebendiger Ort, an den viele Besucher und Stammkunden gerne kommen", sagt Magda Saulich, ehrenamtliche Helferin beim Weltladen der Buchholzer Petrus-Gemeinde. Jetzt feiert die Einrichtung ihr 25-jähriges Bestehen. Gefeiert wird am Sonntag, 25. Mai, ab ca. 11 Uhr nach dem Gottesdienst mit einem Sponsorenlauf. Der Erlös der Veranstaltung fließt an Kinderhilfsprojekte der katholischen Gemeinde in Bolivien und Nigeria.
Vor 25 Jahren fing der Weltladen an der Lüneburger Straße ganz klein an, mit ein paar Packungen Kaffee und einigen Gläsern Honig. Die Idee: Mit dem Verkauf der Waren wird Geld für die Hilfsprojekte der Gemeinde gesammelt. Das funktionierte hervorragend: Insgesamt mehr als 40.000 Euro kamen bereits zusammen.
Mittlerweile ist der Gedanke des fairen Handels fest verankert im Weltladen. "Wir wollen den fairen Handel noch mehr in die Köpfe der Menschen bekommen", erklärt Mitarbeiterin Gisela Materne. Die Kunden bekommen erstklassige Waren wie Kaffee, Tee, Schokolade und viele Lebensmittel mehr, die Bauern und Hersteller in den Herkunftsländern erhalten einen angemessenen Lohn. Kerzen und religiöse Bücher runden das Angebot des Weltladens ab. Die Einrichtung ist immer sonntags nach den Gottesdienst im Haus der Gemeindeverwaltung geöffnet, ein Team aus zwölf ehrenamtlichen Helfern kümmert sich um den Weltladen und holt die Waren persönlich beim Handelspartner GEPA ab.
Beim Sponsorenlauf zum Jubiläum sind weitere Starter noch gern gesehen. Teilnehmer suchen sich Sponsoren, die für jede gelaufene Runde an der Lüneburger Straße, Wilhelm-Meister-Straße und Hermann-Burgdorf-Straße eine gewisse Summe spenden. Anmeldungen sind vor Ort möglich.
Der Weltladen der St. Petrus-Gemeinde sieht sich nicht als Konkurrenz zum Weltladen "La Esperanza" der Paulus-Gemeinde. Im Gegenteil. Magda Saulich: "Wir haben in all den Jahren hervorragend zusammengearbeitet."

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