Ein Teddy gegen das Trauma: Großzügige Spende an den Kinderschutzbund

Barbara Borgstädt und Hermann Simon mit einem Teil der Teddys, die jetzt an die Polizei in Buchholz übergeben werden
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kb. Buchholz/Bendestorf. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die helfen - z.B. wenn ein traumatisiertes Kind einen Teddy in den Arm bekommt, der über den ersten, großen Schreck hinweg tröstet. Das ist die Idee, die hinter einem Projekt des Kinderschutzbundes Harburg-Land steckt. Bereits seit 2001 engagiert sich der Kinderschutzbund für die Ausstattung aller Einsatzfahrzeuge im Landkreis Harburg - egal ob Polizei, Rettungsdienst oder Feuerwehr - mit dem Teddy der Deutschen Teddy-Stiftung.
Eine tolle Aktion, findet auch Barbara Borgstädt aus Bendestorf. Anlässlich ihres Sommerfestes verzichtete die Grafikdesignerin auf Blumen und Geschenke und bat ihre Gäste stattdessen um Spenden. So kamen rund 400 Euro zusammen, die jetzt in die Anschaffung neuer Teddys investiert wurden. Die kleinen Bären gehen an die Polizei in Buchholz.
"Wir kennen alle Notlagen vom Brand oder einem Unfall bis hin zu einem Familienstreit, den die Polizei schlichten muss", erklärt Hermann Simon, Vorstandsvorsitzender des Kinderschutzbundes. "Wenn Kinder betroffen sind, kann ein Teddy ersten Trost spenden und dabei helfen das traumatische Erlebnis zu überstehen", weiß Simon.
Wer das bärige Projekt ebenfalls unterstützen möchte, kann ebenfalls spenden. Spendenkonto DKSB: Sparkasse Harburg-Buxtehude, Konto 6001275 BLZ 20750000 Stichwort „Teddy“. Gerne auch direkt unter www.deutsche-teddy-stiftung.de wo der Kinderschutzbund-Harburg-Land als Partner ausgewählt werden kann.
Der DKSB sowie auch die Deutsche Teddy Stiftung garantieren, dass jede Spende ausschließlich verwendet wird, kostenlos Teddybären an Kinder in Not zu übergeben.

Autor:

Katja Bendig aus Seevetal

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