Mehr Sicherheit im Bad - So schnell und einfach geht der Umbau der Wanne zur geräumigen Dusche

Gut begehbar und viel sicherer als die alte Badewanne
  • Gut begehbar und viel sicherer als die alte Badewanne
  • Foto: epr/Tecnobad
  • hochgeladen von Christine Bollhorn

(cbh/epr). Das Thema Sicherheit im Zuhause spielt eine große Rolle. Damit konfrontiert, denken die meisten Menschen zuallererst daran, ihr wertvolles Hab und Gut vor Einbrechern zu schützen. Sie installieren spezielle Schlösser an Fenster und Türen, Bewegungsmelder und Alarmanlagen, um Diebe fernzuhalten – vernachlässigen dabei jedoch die eigene, ungleich wichtigere Sicherheit. Da wir nur einen Körper haben, ist aber gerade damit nicht zu spaßen: Es gilt, alle Stolper- und Stoßfallen in den eigenen vier Wänden sowie alle Barrieren, die ein erhöhtes Unfallrisiko tragen, aus dem Weg zu räumen.

Das Badezimmer beispielsweise ist bekannt dafür, dass darin etliche Unglücke passieren – mit schweren Folgen gerade für Menschen älteren Jahrgangs. Verantwortlich für Knochenbrüche und andere Verletzungen sind zum Beispiel Fliesen, die nach dem Baden nass und sehr rutschig sind. Auch der hohe Rand der Wanne stellt für viele Personen ein schwer zu bewältigendes Hindernis dar.
Wer seine alte Badewanne von den Profis in eine moderne, großzügig geschnittene Duschkabine verwandeln lässt, hat wieder gut lachen: Er erhält mehr Sicherheit im Bad, gewinnt an Wohnkomfort sowie Lebensqualität und wertet seine vier Wände zu guter Letzt auch finanziell auf. Beim Umbau bleibt der Fliesenspiegel erhalten. Die Schmutz- und Staubentwicklung hält sich in Grenzen. Weil die Badprofis die alten Wannen mitnehmen und entsorgen, ist der Aufwand für die Modernisierer minimal. Sie können ihr neues Bad schon am nächsten Morgen ausprobieren. Nach nur acht Stunden Arbeit ist die Verbesserung der Wohnsituation senorm. Eine barrierearme Dusche, gibt den Bewohnern Sicherheit zurück und trägt dazu bei, dass sich jeder daheim wieder wohler fühlt.“

Informationen gibt es im Fachhandel und bei den zuständigen Handwerksbetrieben.

Autor:

Christine Bollhorn aus Buchholz

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