Achtung, Autofahrer: A1-Anschlussstelle Dibbersen Richtung Hamburg gesperrt

Diese Datei erhielt das WOCHENBLATT von der Landes-Straßenbaubehörde. Jedes Verkehrsschild ist eingezeichnet. Wie der Verkehr genau umgeleitet wird, ist nur schwer nachzuvollziehen
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os. Buchholz. Am Montagmorgen standen viele Autofahrer ratlos vor dem Absperrgitter: Die Auffahrt auf die Autobahn 1 an der Anschlussstelle Buchholz-Dibbersen ist in Richtung Hamburg nicht mehr möglich. Grund der Sperrung: Dort werden die Anschlüsse an die neue Umgehungsstraße „B75 neu“ hergestellt.
Noch am Morgen erreichten die Redaktion wütende Anrufe, warum das WOCHENBLATT nicht über die Sperrung berichtet hat. Das hätten wir gerne getan, aber die Landes-Straßenbaubehörde in Lüneburg hatte es leider versäumt, eine aktuelle Mitteilung über die bevorstehende Sperrung zu schicken. Die Straßenbaubehörde verwies auf eine Pressemitteilung vom 23. Oktober. Dort wurde die jetzige Sperrung mit einem Halbsatz erwähnt. So etwas nennt man wohl mangelhafte Kommunikation.
Auf Nachfrage des WOCHENBLATT zur Verkehrsführung schickte die Verkehrsbehörde eine derart kryptische Darstellung, dass eine weitere Nachfrage notwendig war. Die Auflösung des Rätsels: Der Verkehr für Autofahrer ab Dibbersen wird über die B75 bis Tötensen geleitet und dann nach Hittfeld zur dortigen A1-Anschlusssstelle. Ortskundige können von Buchholz auch über Klecken nach Hittfeld gelangen. Autofahrer aus dem Südwesten des Landkreises Harburg können ab Trelder Berg auch über die B3 zur A1-Anschlussstelle Rade fahren.
Übrigens: Die alte Anschlussstelle Dibbersen wird nicht wieder freigegeben. Mit der Freigabe der „B75 neu“ - voraussichtlich Mitte Dezember - gilt eine neue Verkehrsführung. Diese wird das WOCHENBLATT noch detailliert erklären.

Autor:

Oliver Sander aus Buchholz

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