Buchholz: Zweiter Antrag zum Kreisel

Das Ampel-Provisorium am Nordring soll nach mehr als drei Jahren ein Ende finden
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Nordring: FDP und Freie Wähler tragen Grünen-Vorstoß auf Kreisebene

os. Buchholz. Nach der Stadt Buchholz beschäftigt sich nun auch der Landkreis Harburg mit dem Bau eines Kreisverkehrs an der Kreuzung Hamburger Straße/Nordring in Buchholz. FDP und Freie Wähler beantragen, dass der Landkreis die Voraussetzungen zur Gestaltung eines Kreisels an dem neuralgischen Knotenpunkt an der K13 schafft und mit der Stadt Buchholz Vereinbarungen zur Umsetzung und Finanzierung trifft.
Wie berichtet, lässt sich der Landkreis Harburg das Ampelprovisorium an der Kreuzung seit mehr als drei Jahren rund 17.000 Euro per anno kosten. Das Problem: Bislang war der Kreisverkehr Teil der Ostring-Planung. Nachdem die Ursprungsplanung für eine Umgehungsstraße in Buchholz mittlerweile gestorben ist (das WOCHENBLATT berichtete mehrfach), kann der Kreisel nun unabhängig von einer Ostumfahrung gebaut werden. Die Ratsfraktion der Grünen hatte beantragt, dass die Stadt Buchholz umgehend konkrete Ausführungsplanungen für einen Kreisverkehr aufnimmt und mit dem Landkreis Harburg abstimmt. Diesen Antrag empfahl der Bauausschuss in seiner Sitzung in der vergangenen Woche einstimmig.
FDP und Freie Wähler tragen diesen Antrag nun auf Kreisebene. Ein Kreisverkehr an der Nordring-Kreuzung können vor allem den Ost-West-Verkehr deutlich verbessern. Gerade für die Sicherung des Schulwegs zum nahegelegenen Schulzentrum am Buenser Weg sei der Kreisel wichtig.

Autor:

Oliver Sander aus Buchholz

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