Gibt es bald das "Buchholz Ticket"?

Antrag der Gruppe AfD/Stehnken: Als Vorbild soll das "Wiener Ticket" dienen

os. Buchholz. Mobilitätsoffensive in der Nordheidestadt: Der Buchholz Bus, ein Tochterunternehmen der Buchholzer Stadtwerke, soll nach dem Vorbild des "Wiener Tickets" ein "Buchholz Ticket" einführen. Das hat die Ratsgruppe AfD/Stehnken beantragt.
Nach dem Motto "365 Tage unbegrenzte Mobilität" soll eine Jahresfahrkarte geschaffen werden, die für die Nutzer 365 Euro kostet. Das "Buchholz Ticket" soll für das komplette Stadtbusnetz des Buchholz Bus gelten.
"Dieses Angebot ist zugleich eine sinnvolle verkehrspolitische, ökologische und soziale Maßnahme", betont Gruppensprecher Rainer Sekula. Um das Mobilitätsangebot für möglichst viele Bürger nutzbar zu machen, will der Antragsteller eine Ratenzahlung für die Nutzer ermöglichen.
Das "Buchholz-Ticket" soll nur als Jahrespaket buchbar sein. Ab wann das Angebot in Anspruch genommen wird, soll vom Nutzer flexibel festgelegt werden können.

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