NIHK fordert: Überschneidung bei den Sommerferien reduzieren

(os). "Die Überschneidung der Sommerferien zwischen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen muss reduziert und der Ferienzeitkorridor in voller Länge ausgeschöpft werden". Das fordert der Niedersächsische Industrie- und Handelskammertag (NIHK). Durch zu starke Überschneidung der bevölkerungsreichen Bundesländer gingen der niedersächsischen Tourismuswirtschaft jährlich zig Millionen Euro Umsatz verloren, kritisiert NIHK-Sprecher Martin Exner. In diesem Jahr überschneiden sich die Sommerferien in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen um 17 Tage, 2016 werden es 24 Tage sein. "Damit steht schon jetzt fest, dass in diesem Zeitraum die Nachfrage nach Urlaubsquartieren nicht annähernd befriedigt werden kann", sagt Exner. Er fordert Kultusministerin Frauke Heiligenstadt auf, bei den anstehenden Verhandlungen über die Verteilung der Sommerferien ab 2018 für eine Entzerrung der Termine zu sorgen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung einbetten

Abbrechen
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.