lm/nw. Buchholz. Die Stadtbücherei Buchholz wird ab Montag, 22. März, wieder für Leser aufgemacht. „Wir freuen uns über die Wiedereröffnung“, sagt Uta Golombek vom Leitungsteam der Stadtbücherei. „Allerdings müssen sich die Besucherinnen und Besucher auf einige Veränderungen und Regeln einstellen.“ So wird der Zugang durch die Zahl der so genannten Bücherei-Körbe begrenzt. „Wir lassen nur so viele Besucherinnen und Besucher ins Haus, wie wir Körbe haben“, erläutert Golombeks Leitungskollegin Martina Fäsecke - zurzeit sind das zehn Personen gleichzeitig. Auch in der Stadtbücherei gelten die Maskenpflicht sowie die bekannten Abstands- und Hygieneregeln. „Alle zurückgegebenen Medien kommen in eine Quarantäne, bevor sie wieder zur Ausleihe zur Verfügung stehen“, betont Golombek. „Leider können wir keine Tageszeitungen, Internet-, und Arbeitsplätze anbieten“, bedauert Fäsecke. Auch Kopien ziehen ist nicht möglich. Ausgeliehene Medien können aber jederzeit über die Rückgabebox zurückgegeben werden. Die findet sich direkt neben dem Eingang.

Menschen, die zur Risikogruppe gehören, haben die Möglichkeit, den Medienbringservice zu nutzen. Den bietet die Bücherei in Zusammenarbeit mit der Freiwilligenagentur "f.e.e." an. Außerdem stellt das Team der Stadtbücherei auch verfügbare Medien zusammen, die im Online-Katalog ausgesucht werden können. Wer den Medienbringservice oder den Abholservice nutzen möchte, schickt einfach eine Mail an stadtbuecherei@buchholz.de oder ruft unter Telefon 04181-214280 an. Für die Abholung bestellter Medien wird ein extra Termin vereinbart. Mit der Wiedereröffnung einher geht auch eine Anpassung der Öffnungszeiten. Bis auf Weiteres ist das Haus montags, mittwochs und donnerstags von 10 bis 12 und 15 bis 18 Uhr, freitags von 15 bis18 Uhr und samstags von 10 bis 13 Uhr für seine Besucher da.

Gebühren für Bücherei angehoben

Auf seiner jüngsten Sitzung hat der Rat der Stadt Buchholz eine neue Gebührensatzung für die Stadtbücherei beschlossen. Danach erhöht sich die Jahresgebühr ab Montag, 1. März auf 15 Euro, ermäßigt auf 7,50 Euro. Die Anmeldegebühr beträgt 3 Euro, für Kinder 1,50 Euro. Die Versäumnisgebühren für verspätet abgegebene Medien erhöhen sich auf 1 Euro je Medieneinheit pro angefangener Woche für Erwachsene und 0,50 Euro für Kinder und Jugendliche. Medien können für 1 Euro vorbestellt werden und für Bestellungen durch den auswärtigen Leihverkehr werden ab sofort 3 Euro pro bestelltem Titel fällig.
Freuen können sich die Leser über eine Verlängerung der Ausleihfrist bei Zeitschriften und DVDs. Sie können ab jetzt für zwei Wochen ausgeliehen werden.

Autor:

Lennart Möller aus Rosengarten

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