Feuerwerk an Silvester: Verbotszonen in Buchholz beachten

os/nw. Buchholz. Der Jahreswechsel 2021/2022 dürfte wieder deutlich ruhiger verlaufen als vor der Corona-Pandemie. Wie im Jahr zuvor haben Bundesregierung und Bundesrat abermals ein Pandemie-bedingtes Verkaufsverbot für Pyrotechnik beschlossen. Lediglich das Abbrennen von Altbeständen ist, so nach dem Verkaufsverbot im vergangenen Jahr überhaupt noch welche vorhanden sind, erlaubt.
Wer die Altbestände noch abbrennt, muss zwingend die Böller-Verbotszonen beachten. Darauf weist die Stadt Buchholz hin. Die Verordnung lege fest, dass in unmittelbarer Nähe zu Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie brandgefährlichen Gebäuden oder Anlagen - etwa Reetdachhäusern und Tankstellen - die Knallerei verboten ist, erklärt der Leiter der Buchholzer Ordnungsbehörde, Werner Schnier. 
Das Verbot gilt nach Verordnungen des Landkreises Harburg auch für Landschaftsschutzgebiete. In Buchholz also etwa für den Lohbergenforst, Brunsberg, Steinbachtal, Stuven- und Klecker Wald. „Wir haben eine Karte erstellt, die alle Zonen aufzeigt, in denen das Böllern gesetzlich verboten ist“, erläutert Schnier. Diese ist unter www.buchholz.de (Rubrik Aktuelles) zu finden.
Zudem wird der Landkreis noch vor Silvester eine Allgemeinverfügung erlassen, nach der in der gesamten Buchholzer Fußgängerzone sowie auf dem Caspers- und dem Peets Hoff Feuerwerken sowie Ansammlungen von Personen zu Silvester und Neujahr verboten sind.

Autor:

Oliver Sander aus Buchholz

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