Rückengerechtes Essen, geht das überhaupt? Basische Mineralstoffe können chronische Beschwerden vermindern

Säurelastige Ernährungsgewohnheiten können sich mit Rückenbeschwerden und Nackenverspannungen bemerkbar machen
  • Säurelastige Ernährungsgewohnheiten können sich mit Rückenbeschwerden und Nackenverspannungen bemerkbar machen
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(cbh/djd/pt). Chronische Rückenschmerzen können viele Ursachen haben. Neben Wirbelsäulenschädigungen oder Rheuma gehören psychosomatische Faktoren, wie Stress und Hektik ebenso zu möglichen Auslösern, wie mechanische Belastungen durch Bewegungsmangel oder Verschleiß. Umso wichtiger ist ein rückengerechtes Verhalten - nicht zuletzt auch beim Essen. Den wenigsten Betroffenen ist bewusst, dass die Beschwerden durch falsche Ernährungsgewohnheiten begünstigt werden können. Wenn häufig säurebildende Nahrungsmittel wie Fleisch, Wurst und Backwaren auf dem Speiseplan stehen, Obst, Gemüse und Salate hingegen nur selten verzehrt werden, kann eine Übersäuerung die Folge sein.

Neben Müdigkeit, nachlassender Leistungsfähigkeit, erhöhter Stressempfindlichkeit und einer verminderten Widerstandskraft können auch andauernde Rückenbeschwerden Anzeichen einer so genannten, latenten Azidose sein. Dabei gerät der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht, weil der Organismus mit der täglich im Stoffwechsel anfallenden Säure nicht mehr fertig wird und die körpereigenen Puffersysteme überlastet sind. Überschüssige Säure lagert sich dann im Bindegewebe ab. Langfristig wird dadurch die Elastizität des Gewebes beeinträchtigt, was Muskel- und Gelenkbeschwerden nach sich ziehen kann. Unter www.basica.de finden Interessierte weitere Informationen und einen Säure-Basen-Rechner zur Überprüfung ihrer Ernährungsgewohnheiten.

Wie Ernährungsexperten bestätigen, können basische Mineralstoffe und Spurenelemente belastende Säure neutralisieren und wieder für mehr Vitalität und Leistungsfähigkeit sorgen. Eine Anwendungsbeobachtung bei 82 Patienten mit chronischen Rückenschmerzen zeigt, dass Mineralstoffpräparate den notwendigen Ausgleich schaffen können. Am Ende des vierwöchigen Beobachtungszeitraums berichteten mehr als 90 Prozent der Probanten von einer deutlichen Abnahme der Schmerzintensität. Die Beweglichkeit verbesserte sich und der Verbrauch an Schmerzmitteln konnte gesenkt werden.

Autor:

Christine Bollhorn aus Buchholz

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