Mit Schmalzgebäck durch die Coronazeit
Schausteller aus der Region verkaufen Leckeres in der Buchholzer Innenstadt

Claus und Tina Wilhelm verkaufen Schmalzkuchen in ihrem Stand am Rathaus. Kunde Lukas Schult lässt sich die warmen Delikatessen schmecken
  • Claus und Tina Wilhelm verkaufen Schmalzkuchen in ihrem Stand am Rathaus. Kunde Lukas Schult lässt sich die warmen Delikatessen schmecken
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Durch die Buchholzer Innenstadt weht ein Duft von Schmalzgebäck, gebrannten Mandeln und rot-glänzenden Liebesäpfeln. Durch den Ausfall der Weihnachtsmärkte aufgrund der Corona-Pandemie versuchen die Schausteller in verschiedenen Städten in der Region, Einnahmen mit dem Verkauf von Adventssüßigkeiten zu erzielen.
Durch einen politischen Antrag im Fachausschuss wurde dies auch in Buchholz ermöglicht. Die Schausteller dürfen ihre Verkaufsstände in der Innenstadt bis Ende des Jahres aufbauen. Dadurch erhält Buchholz ein wenig vorweihnachtliche Atmosphäre und die Aussteller generieren notwendige Umsätze. So auch Claus und Tina Wilhelm aus Brackel. Sie haben ihren Stand vor dem Rathauszugang in der Hamburger Straße aufgestellt und verkaufen Schmalzkuchen in verschiedenen Variationen. "Eigentlich haben wir ein Fahrgeschäft. Doch Schausteller können alles", sagt Tina Wilhelm lächelnd. Sie und ihr Mann bereiten von 11 bis 18 Uhr die leckeren Gebäckvarianten. Natürlich gelten auch hier die Hygieneregeln wie Abstandhalten und Mund-Nasen-Schutz.
Die Geschäftsleute brauchen nur den Strom zu bezahlen, Sondernutzungsgebühren fallen nicht an.
• Weitere Verkaufsstände befinden sich vor der Buchholz Galerie (Breite Straße), auf dem Peets Hoff, vor C&A in der Poststraße, vor dem Stadtcafé (Bäcker Weiss) an der Ecke Neue Straße/Breite Straße und in der Breiten Straße zwischen der Deutschen Bank und der Agentur für Arbeit.

Autor:

Axel-Holger Haase aus Buchholz

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