Schutzschild gegen Stress - Antioxidanzien können das Immunsystem nachhaltig unterstützen

(cbh/djd/pt). Weniger Stress - das wünschen sich wohl die meisten Menschen. Auch auf der Ebene der Körperzellen gibt es das Phänomen Stress: den sogenannten oxidativen Stress, der entsteht, wenn der Körper mit zu vielen freien Radikalen konfrontiert wird. Dies sind Stoffwechselprodukte, die bei nicht rechtzeitigem Abbau die Zellen schädigen können. "Dieser Stress kann sich auch auf das Immunsystem negativ auswirken und Infekte sowie Tumorerkrankungen begünstigen", betont Peter Elster, Heilpraktiker und Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.
Die wichtigste Ursache für oxidativen Stress ist ein Mangel an Antioxidanzien. Dies sind zum Beispiel Vitamine, die über die Nahrung zugeführt werden müssen, darunter die Vitamine C und E sowie Betacarotin. Sie schützen insbesondere die Zellmembranen, leisten einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung vorschneller Alterungsprozesse und können auch der Entstehung entarteter Zellen entgegenwirken. Eine vitalstoffreiche Ernährung mit möglichst frischen Zutaten ist die beste Quelle für Antioxidanzien. Viel industriell vorgefertigtes Essen erhöht hingegen den oxidativen Stress im Körper.

Autor:

Christine Bollhorn aus Buchholz

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