Testfahrt mit dem VW e-Golf überzeugt die Redaktion! Werden auch Sie Testfahrer. Bewerben Sie sich...

Kathrin Vetter, Expertin im Jesteburger Autohaus Kuhn+Witte für die E-Mobilität, übergibt Axel-Holger Haase (PR-Redaktionsleitung Nordheide WOCHENBLATT), die Autoschlüssel für die Testwoche mit dem VW e-Golf
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  • Kathrin Vetter, Expertin im Jesteburger Autohaus Kuhn+Witte für die E-Mobilität, übergibt Axel-Holger Haase (PR-Redaktionsleitung Nordheide WOCHENBLATT), die Autoschlüssel für die Testwoche mit dem VW e-Golf
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Von außen unterscheidet sich der e-Golf kaum von seinen Brüdern. Die Front ist modifiziert und dabei wurden LED-Scheinwerfer integriert. Im bequemen und zugleich straffen Sitz fällt mein Blick auf das digitale Cockpit. Es ist übersichtlich gestaltet, das Infotainment leicht bedienbar. Als ich den Zündschlüssel drehe, bleibt alles ruhig. Erst der Blick aufs Cockpit verrät: Der Elektromotor läuft! Die Automatik schaltet perfekt. Die Fahrt beginnt.
Es ist entspannend: Mit dem e-Golf gleite ich durch die Landschaft. Nur das Reifenabrollgeräusch ist leicht hörbar. Ansonsten das gewohnte Golf-Fahrgefühl: Der Wagen liegt wie ein Brett auf der Straße, vermittelt ein sicheres Fahrgefühl. Doch zurück zur besonderen Technik. Beim Blick auf das Cockpit schaue ich automatisch auf die verbleibende Reichweite, die angezeigt wird. 300 Kilometer soll der Golf schaffen. Die Anzeige zeigt 270 Kilometer an. Ich fahre gemächlich, lasse den e-Golf durch den Feierabendverkehr rollen - alles lautlos. Das Radio bleibt ausgeschaltet. Etwas zum Schmunzeln: Das Navigationsgerät zeigt die Benzintankstellen in der Umgebung an! Benötige ich nicht - noch 230 Kilometer Reichweite informiert die Anzeige.
Der e-Golf vermittelt dem Fahrer auf dem Display die Tätigkeit der Technik, die ihm verborgen bleibt. Beim Bremsen gewinnt der e-Golf Energie. Rekuperation nennt sich der Vorgang. Die Reichweite steigt wieder an. Das Cockpit informiert zudem über den Energieeinsatz.
Der e-Golf ist aber keineswegs nur der Gleiter - er kann auch anders! Kaum ist die Straße frei, trete ich das Gas- - oder heißt es Strompedal? - durch. Der e-Golf zeigt seinen Vorwärtsdrang. Wie an einem Gummiband gezogen beschleunigt er. Die hinter mir befindlichen Fahrzeuge werden schnell im Rückspiegel kleiner. Tja, es kommt nicht so sehr auf die PS-Anzahl an! Der e-Golf hat laut Herstellerangabe eine Beschleunigung von 9,6 Sekunden auf Tempo 100. Nun noch die Autobahntauglichkeit testen. Auch dort fährt sich der e-Golf hervorragend. Er beschleunigt bis zur Höchstgeschwindigkeit von 150 Kilometer konsequent durch. Der Blick auf die Reichweitenanzeige lässt mich die nächste Ausfahrt nehmen: Lieber noch die Landstraße genießen.
Für Technik-Interessierte: Der luftgekühlte Akku liefert 35,8 kWh. An einer Schnellladesäule mit 40 kW soll sich der Akku in 45 Minuten zu 80 Prozent füllen, an einer Wallbox mit 7,2 kW dauert die Vollladung gut vier Stunden. Ein Tipp: Die optionale Wärmepumpe ordern, die mit der Abwärme von Motor und Akku arbeitet und bei minus sieben Grad rund 20 Prozent Reichweitengewinn ermöglicht.
Im Redaktionseinsatz mit vielen Strecken im Landkreis Harburg hat sich e-Golf vollständig bewährt. Die Technik funktioniert einwandfrei. Das Fahrgefühl ist hervorragend. Der e-Golf bereitet Vergnügen: Stets war ich mit dem Gefühl unterwegs, etwas für die Umwelt zu tun. Und wer seinen Strom vorwiegend aus erneuerbaren-Energiequellen bezieht, kann mit einem sauberen Gewissen unterwegs sein.

Daten des VW e-Golf:
Getriebe: 1-Gang
Leistung: 136 PS/100kW
Drehmoment: 290 Nm
Beschleunigung: 0 auf 100 km/h: 9,6 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 150 km/h
Verbrauch (100 km): 12,7kWh
Preis: 35.900 Euro
Zur Ausstattung Comfortline (ab 2.050 Euro) gehören: City-Notbremsassistent, Durchlademöglichkeit, Lederlenkrad, Leichtmetallräder 16 Zoll, Parksensoren vorn und hinten, vier Türen, Klimaautomatik, LED-Scheinwerfer, Navigationssystem und USB

Werden auch Sie Testfahrer!
Das Jesteburger Autohaus Kuhn+Witte und das Nordheide WOCHENBLATT möchten Sie, lieber Leserinnen und Leser, zu einer ausführlichen Testfahrt einladen.
Das Jesteburger Autohaus stellt für diese Aktion die Modelle VW e-up, VW e-Golf, VW Golf GTE 1.4 TSI (Plugin-Hybrid) und VW Passat GTE (Plugin-Hybrid) kostenfrei zur Verfügung. Sie dürfen mehrere Tage lang eines dieser Modelle fahren und im Alltag testen. Nach dem Testzeitraum beschreiben Sie Ihre Erfahrungen mit der E-Mobilität.
Im Nordheide WOCHENBLATT berichten wir, wie Sie die E-Mobilität beurteilen. Nehmen Sie teil, bewerben Sie sich als Tester eines der Fahrzeuge. Schicken Sie uns eine Kurzbewerbung unter
testfahrer@kreiszeitung.net.
Bitte geben Sie ihren vollständigen Namen, Anschrift, Alter und eine Telefonnummer an. Auch ihr Beruf ist für die Auswahl interessant. Beschreiben Sie auch, welche Strecken Sie vorwiegend fahren. Das Autohaus Kuhn+Witte informiert Sie über Ihre Teilnahme.

Autor:

Axel-Holger Haase aus Buchholz

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