Handball-Luchse stehen vorm schweren Auswärtsspiel

(cc). Im Auswärtsspiel der 2. Handball-Bundesliga der Frauen trifft der Tabellendritte Handball-Luchse (HL) Buchholz 08-Rosengarten am kommenden Sonntag, 13. Oktober, auf den Tabellen-11. HC Leipzig. Luchse-Trainer Dubravko Prelcec kennt die Qualitäten des Leipziger Teams: „Es wird ein ähnlich schwieriges Auswärtsspiel wie bei der HSG Freiburg“, so der Coach: „Wir werden diese Mannschaft keine Sekunde unterschätzen. Der Schlüssel für eine positive Spielgestaltung wird neben der Tagesform unsere Abwehr sein. Wenn wir hinten in unseren Formationen kompakt und sicher stehen und den Gegner zu Fehlern zwingen, könnten wir beide Punkte holen.“
Das Team von Leipzig, das von Jacob Dietrich trainiert wird, hat bisher in der neuen Saison nur drei Spiele ausgetragen. Nach dem Auftaktsieg gegen den TVB Wuppertal folgten Niederlagen gegen den sehr starken BSV Sachsen Zwickau und dem Favoriten für den Aufstieg der Liga, Union Halle-Neustadt. Die „Luchse“ sind mit drei Siegen in die Zweitligasaison gestartet und wollen nach der grandiosen Vorstellung gegen den deutschen Rekordmeister Thüringer HC im DHB-Pokal ihre Qualitäten auch in Leipzig zeigen. „Es war ein tolles Pokalerlebnis und es ist schön zu sehen, wie sich die Mannschaft entwickelt hat, doch nun heißt es wieder den Fokus auf die Bundesliga zu bekommen. Allerdings wird diese Aufgabe alles andere als einfach, denn der Aufsteiger wird mit Hilfe des lautstarken Publikums alles daransetzen, um gegen den amtierenden Meister für eine Überraschung zu sorgen“, meint Matthias Steinkamp vom Trainerteam der „Luchse“. Die Mannschaft aus Sachsen spielt einen schnellen Handball und verfügt zudem mit den Zwillingen Jacqueline (im Rückraum) und Stefanie (am Kreis) Hummel über zwei erfahrene Spielerinnen, die schon erfolgreich für den HC Rödertal in der 1. Bundesliga gespielt haben, und für Leipzig schon gemeinsam 32 Tore erzielt haben.
Insgesamt verfügt der HC Leipzig über einen breiten Kader mit jungen Talenten, aber auch mit den Hummel-Zwillingen und Lea Guderian über routinierte Spielerinnen, die das Team führen können, sowie trickreich und wurfgewaltig abschließen können. „Wenn wir so schnell wie gegen den THC ins Spiel kommen, dann mache ich mir keine Sorgen, aber es ist schon ungemein schwer nach so einem Höhepunkt die Leistung zu halten“, so Luchse-Geschäftsführer Sven Dubau.

Autor:

Roman Cebulok aus Buchholz

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