Heimsieg nach großem Kampf

Die Haupttorschützin der "Luchse", Sarah Lamp (Mitte) setzt sich in dieser Szene gegen zwei Gegenspielerinnen aus Sachsen Zwickau durch
  • Die Haupttorschützin der "Luchse", Sarah Lamp (Mitte) setzt sich in dieser Szene gegen zwei Gegenspielerinnen aus Sachsen Zwickau durch
  • hochgeladen von Roman Cebulok

HANDBALL: „Luchse“ siegen mit 27:24 gegen Sachsen Zwickau

(cc). Einen 27:24 (Halbzeit 16:16)-Heimsieg haben die Handball-Luchse (HL) Buchholz 08-Rosengarten in der 2. Bundesliga der Frauen gegen BSV Sachsen Zwickau gelandet. Es war ein Kampfspiel, in dem die Gäste phasenweise mit vier Toren (10:6, 13:9) in Führung lagen. "Wichtig ist, dass wir gewonnen haben. Aber der BSV hat es uns nicht leicht gemacht", sagte "Luchse"-Trainer Dubravko "Dudo" Prelcec nach dem Spiel.
Nach den ersten Saisonniederlagen im neuen Jahr konnten die "Luchse" zwar die Hinrunde der Zweitligasaison 2018/19 mit einem Sieg beenden, mussten aber wieder den Kurpfalz Bären Ketsch (34:25 gegen Werder Bremen) die Tabellenführung überlassen.
Von Beginn an agierten die Gastgeberinnen viel zu nervös gegen Sachsen Zwickau und bekamen ihre eigene Abwehr nicht dicht. Auf der anderen Seite packte die Gästeabwehr sehr beherzt zu. Die "Luchse" schafften noch den 14:14-Ausgleich und konnten anschließend mit 16:16 in die Pause gehen.
Im zweiten Durchgang wurde die "Luchse"-Abwehr beweglicher und der Angriff war durchschlagskräftiger. Mitte der zweiten Halbzeit führten die Gastgeberinnen schon mit 24:20, aber der Tabellen-14. aus Sachsen ließ sich nicht abschütteln und verkürzte auf 24:25 (57. Minute). Erst als Lynn Schneider per Siebenmeter erhöhte und Sarah Lamp zu ihrem sechsten Feldtor kam, war der 27:24-Sieg perfekt.
• Bereits am kommenden Sonntag, 27. Januar, erwartet die "Luchse" ein schweres Auswärtsspiel in Herrenberg in der Nähe von Stuttgart. Der Gastgeber aus Baden-Württemberg ist aktuell Tabellenelfter (10:18 Punkte). Am vergangenen Wochenende gewann die Mannschaft mit 24:20 gegen das Schlusslicht HSG Gedern-Nidda. Die SG H2Ku Herrenberg bestreitet die Saison 2018/19 mit einem extrem kleinen Kader und kann während der Spiele nur wenig auswechseln, sodass in den Endphasen der Begegnungen die nachlassende Kraft häufig eine große Rolle spielt. Dreh- und Angelpunkt der Mannschaft ist Juniorinnen-Nationalspielerin Lea Neubrander, die mit 122 Toren auf dem zweiten Platz der besten Werferinnen der 2. Bundesliga steht.

Autor:

Roman Cebulok aus Buchholz

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