Sharks verspielen Heimvorteil

Moritz Kröger (am Ball) drehte noch in der 39. Spielminute zum 72:71 für die Sharks. Am Ende gab es eine 74:75-Heimniederlage
  • Moritz Kröger (am Ball) drehte noch in der 39. Spielminute zum 72:71 für die Sharks. Am Ende gab es eine 74:75-Heimniederlage
  • Foto: Willner
  • hochgeladen von Roman Cebulok

BASKETBALL: 74:75-Niederlage für das Seevetaler U16-Team gegen Göttingen

(cc). Eine bittere Heimniederlage musste das U16-Team der Sharks (Haie) Hittfeld-Hamburg im ersten Spiel der Playoff-Runde der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) hinnehmen. Gegen die BG Göttingen Youngsters kassierten die jungen „Haie“ ein 74:75. Obwohl die Seevetaler zur Halbzeitpause noch mit 41:37 in Führung lagen. „Wir haben zu viele unnötige Fehler gemacht. Das hat sich am Ende gerächt“, analysierte der Hittfelder Headcoach Lars Mittwollen.
Nach einem 7:0-Start wurden die Sharks aber immer wieder zu Ballverlusten, und Göttingen drehte zur 12:11-Führung. Nachdem Trainer Lars Mittwollen eine Auszeit genommen hatte, bekamen die Gastgeber wieder mehr Sicherheit im eigenen Spiel und auch besseren Zugriff in der Defense. So eroberten die Haie die Führung zurück und verteidigten diese bis zum Ende des ersten Viertels (19:17).
Im zweiten Viertel setzten sich die Sharks mit einem 7:0-Lauf sogar auf 26:17 ab. Doch die Göttinger ließen sich nicht abhängen und verkürzten schnell auf 29:31. Die Sharks konterten und Arth Louis Pañares erhöhte den Abstand wenig später auf zehn Zähler (41:31). Die letzten Minuten vor der Pause gehörten aber wieder den Gästen, die sich auf 37:41 heranarbeiteten.
Den Start in das dritte Viertel verschliefen die Haie und verspielten den Vorsprung schon in den ersten 90 Sekunden (43:49). Mit viel Willen und Kampfgeist fanden sie zurück ins Spiel und gingen in der 30. Minute erneut in Führung (59:58). Doch statt mit dieser Intensität weiterzuspielen, wirkten die Gastgeber im vierten Viertel verunsichert und ließen viele einfache Punkte liegen. Göttingen nutzte die Schwächephase der Gastgeber und übernahm erneut die Führung (66:63). Anschließend konnte Moritz Kröger zwar zum 72:71 drehen, die Matteo Boerries noch auf drei Punkte ausbaute, aber in der letzten Spielminute kamen die Gäste erneut zurück und siegten am Ende mit 75:74. Die besten Werfer der Sharks waren Matteo Boerries (24 Punkte) und Moritz Kröger (20).
Die Zuschauer sahen ein spannendes Spiel, in dem sich beide Mannschaften auf Augenhöhe begegneten, die Gäste aber das glücklichere Ende auf ihrer Seite hatten. Darum ist in zwei Wochen für die Sharks beim Rückspiel in Göttingen auch ein Sieg möglich. Sollten die Sharks am 8. April bei den Youngsters gewinnen, wird ein drittes Spiel die Entscheidung bringen. Dieses wird dann wieder vor heimischer Kulisse am 14. April, 12.30 Uhr, in Hittfeld stattfinden.

Autor:

Roman Cebulok aus Buchholz

Politik
Nach dem Verzicht von Thomas Grambow (kl. Foto) soll nun Björn Protze antreten

Politiker aus Neu Wulmstorf führt persönliche Gründe für Verzicht an
SPD-Schock: Thomas Grambow zieht Landrats-Kandidatur im Landkreis Stade zurück

jd. Stade. Schock für die SPD: Ihr Kandidat für die Landratswahl im Landkreis Stade wirft das Handtuch. Der Neu Wulmstorfer Kommunalpolitiker Thomas Grambow (57) will nun doch nicht für das Amt kandidieren. Für seinen Verzicht führt er persönliche Gründe an.    Der CDU-Politiker Kai Seefried muss sich nun auf einen neuen Gegenkandidaten einstellen. Nach WOCHENBLATT-Informationen will jetzt der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Björn Protze, gegen Seefried antreten. Die Kandidatur des...

Politik
Die benachbarten Landkreise informieren wesentlich ausführlicher über die Corona-Situation

Lachhaft: "Bleiben Sie gut informiert", steht auf der Internetseite
Landkreis Stade hält Corona-Zahlen unter Verschluss

MEINUNGSARTIKEL:  Wer sich auf der Homepage des Landkreises Stade zum Thema Coronavirus informieren will, fand dort bislang die tagesaktuellen Zahlen zum Infektionsgeschehen. Seit Anfang dieser Woche ist das anders: Unter der Überschrift "Aktuelle Lage im Landkreis Stade" steht dort - abgesehen vom Inzidenzwert - das pure Nichts. Doch warum stellt der Landkreis keine eigenen Corona-Daten mehr online und auch nicht der Presse zur Verfügung? Grund soll das Wirrwarr um die Statistik sein:...

Blaulicht
Marie Bremer mit dem angeschossenen "Addi", der 
wahrscheinlich sein linkes Auge verlieren wird

Vorfall in Regesbostel
Wer schoss auf Jack-Russell-Terrier "Addi"?

bim. Regesbostel. Wie gestört muss jemand sein, der so etwas macht? Jack-Russell-Terrier "Addi" wurde am Freitag der Vorwoche (20. November) auf dem umzäunten Grundstück seiner Halter Marie und Norman Bremer in Regesbostel (Samtgemeinde Hollenstedt) ins Auge geschossen. Der zweijährige Rüde spielte gerade mit seiner Jack-Russell-Freundin "Motte" (4) fröhlich im Garten. Die junge Familie ist total geschockt und bangt jetzt um das Augenlicht ihres Lieblings. Für Hinweise, die zur Ergreifung des...

Wirtschaft
Arbeitsüberlastung könnte einer der Gründe sein, dass Bauanträge nicht zügig bearbeitet werden
2 Bilder

Baufirmen und Politiker kritisieren schleppende Bearbeitung von Bauanträgen im Landkreis Stade
Das lange Warten auf die Baugenehmigung

(jd). Dieses Thema ist ein Dauerärgernis für alle Beteiligten: Seit Jahren wird landauf, landab kritisiert, dass sich Bauämter zu viel Zeit lassen bei der Bearbeitung von Bauanträgen. In Einzelfällen verstreicht selbst bei kleineren Bauvorhaben wie etwa der Errichtung eines Einfamilienhauses ein Jahr, bis endlich eine Baugenehmigung vorliegt. Auch Architekten und Bauunternehmen aus dem Landkreis Stade klagen immer wieder über verschleppte Verfahren beim Bauamt des Landkreises. Jetzt hat die...

Politik
Sollte die Wertstofftonne kommen, dürften dort neben
Verpackungen auch Kunststoffgegenstände wie Gießkannen und Metallobjekte wie Bratpfannen entsorgt werden

Gruppe Grüne/Linke will die Abfallentsorgung im Landkreis Harburg weiter optimieren
Wertstofftonne statt Gelber Sack

as. Landkreis Harburg. "Immer wieder gibt es Ärger mit den Gelben Säcken!" Volkmar Block, stv. Vorsitzender der Gruppe Grüne/Linke im Kreistag, hat die Nase voll. "Die gelben Säcke reißen beim Heraustragen, werden weggeweht, von Tieren zerbissen oder sind nicht verfügbar", ärgert er sich. Ein weiterer Kritikpunkt: Auch die Säcke selbst erzeugen eine große Menge vermeidbaren Plastikmülls. "Das muss ein Ende haben", meint er. Volkmar Block und die Kreistagsgruppe von Bündnis 90/Die Grünen/Die...

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen