TSV Winsen setzt sich durch

Hoch die Hände! Im Finale behielt der Winsener Jens-Peter Sendelbach (li.) am Netz die Oberhand
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  • Hoch die Hände! Im Finale behielt der Winsener Jens-Peter Sendelbach (li.) am Netz die Oberhand
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VOLLEYBALL: Beim 5. Mixed-Turnier in der Nordheidehalle standen Spaß und Fairness im Vordergrund

(cc). Wieder einmal standen Spaß und Fairness beim Volleyball-Mixed-Turnier in der Nordheidehalle absolut im Vordergrund, was dieses Event auch so einzigartig macht. Am Ende hat sich das Team des TSV Winsen mit einem 2:1-Finalsieg nach drei Sätzen (25:13, 23:25 und 15:10) gegen die Gäste aus Hamburg durchgesetzt. "Wir wussten, dass wir das Potenzial haben, gegen ein solch gutes Team zu gewinnen", kommentierte Mannschaftsführer Benjamin Blunk den erfolgreichen Kraftakt seines Teams im Finale.
Spektakulär war das Endspiel nicht. Dafür aber spannend und unterhaltsam. Nachdem jedes Team einen Satz gewonnen hatte, verflachte anschließend die Partie zu Beginn des dritten Satzes. „Plötzlich haben wir den Faden verloren“, sagte Benjamin Blunk beim Seitenwechsel. Da hatte Winsen bereits zum 7:4 gedreht. In der Schlussphase der Partie war es vor allem Teamarbeit, bei der am Ende alle Elemente des Block- und Verteidigungssystems perfekt funktionierten Dazu gehörte auch eine hohe Einsatzbereitschaft im Block am Netz. Im Vorjahr wurde das Winsener Team, das von Anfang an dabei ist, „nur“ Zweiter.
Insgesamt waren 15 Mannschaften in Buchholz am Start, die schon bei der Namensfindung sehr kreativ waren. Die beiden Finalisten trugen die Teamnamen: „InTeam“ Winsen und „Kaltes Bier“ Hamburg. Es hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht“, resümierte Abteilungsleiter und Mitorganisator Andreas Loser vom gastgebenden Blau-Weiss Buchholz.
Gut und wichtig bei so einem Turnier ist auch, dass es eine gute Altersmischung hat. In Buchholz hatten einige Mannschaften sogar Grauhaarige im Satz, die eindrucksvoll zeigten, was sie noch drauf haben. Dank der immer stärker werdenden Teams wächst auch die Konkurrenz Jahr für Jahr immer dichter zusammen, wodurch einige richtig spannende und mitreißende Spiele entstanden.
Die Platzierungen: 1. InTeam (Winsen), 2. Kaltes Bier (Hamburg), 3. Ostblocker (Hamburg), 4. Flying Voltarenos (Preetz bei Kiel), 5. Vattenfall Mixed (Hamburg), 6. Ducktales (Lohbrügge), 7. Macht nix (Munster), 8. Best Ager (Berlin), 9. VolleyPopp (HH-Poppenbüttel), 10. Altes Land (Jork), 11. SchlagHoSe (Holm Seppensen), 12. Oldstars (Berlin), 13. HottenBLOCKen (Blau-Weiss Buchholz), 14. Du, nee Ich! (Emmelndorf) und 15. BLOCKwürstchen (Blau-Weiss Buchholz).

Autor:

Roman Cebulok aus Buchholz

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