Samstag ist Göppingen in der Nordheidehalle zu Gast
Vier-Punkte-Spiel für die Handball-Luchse

(cc). Als ein „Vier-Punkte-Spiel“ bezeichnet Luchse-Geschäftsführer Sven Dubau das nächste Heimspiel der Handball-Luchse (HL) Buchholz 08-Rosengarten am kommenden Samstag, 21. November (19 Uhr, Nordheidehalle), in der 1. Bundesliga - ohne Zuschauer - gegen "Frisch Auf Göppingen". „Denn die Gäste stehen nur einen Tabellenrang vor den Luchsen“, erklärt Dubau.
Nach der aktuellen Erstligatabelle sind die „Luchse“, die schon neun Spiele bestritten haben, mit 2:16 Punkten Tabellen-14. Göppingen hat erst neun Spiele absolviert, und steht mit 4:10 Punkten auf Tabellenrang 13. Das Gästeteam, das aufgrund positiver Corona-Tests und Quarantäne zwei Nachholspiele hat, verlor zuletzt deutlich mit 21:29 beim TuS Metzingen. Obwohl Göppingen in der ersten Halbzeit noch auf Augenhöhe mit dem Gastgeber spielte. Dabei spielten sie ihre Angriffe langsam aus und schlossen geduldig ab – und konterten auch blitzschnell. In der Abwehr wechselten sie von einer sehr defensiven 6-0- zur offensiven 3-2-1-Deckung und überraschten damit Metzingen. Erst in der zweiten Halbzeit machte sich ein Substanzverlust beim kleinen Kader der Süddeutschen bemerkbar.
Der Göppinger Kader ist mit nationalen- und internationalen Spielerinnen gespickt: Im Rückraum der Mannschaft mit der Tschechin Michaela Hrbkova, die bereits 40 Tore erzielt hat und zusammen mit der Rumänin Roxana Ioneac, den Schweizerinnen Romy Morf-Bachmann und Pascale Wyder sowie der Tschechin Sarka Marcikova eine gefährliche Formation bildet. Auf Außen schließen Anja Brugger und die Luxemburgerin Tina Welter variantenreich ab und in der Kreismitte sorgt vor allen Dingen die Slowenin Lina Krhlikar für Räume.
„Es wird nicht einfach, gegen dieses erfahrene Team zu spielen, denn es beherrscht die gesamte Palette des modernen Handballs“, erklärt Dubau: „Die Luchse müssen bestrebt sein, das vom Trainer Dubravko Prelcec konzipierte Konzept umzusetzen und der aktuellen Personallage anzupassen. Für die Spielerinnen bedeutet es ein Höchstmaß an Disziplin und Konzentration über die gesamte Spielzeit. Unsere Personallage ist aufgrund von Grippeerkrankungen nach wie vor prekär."

Autor:

Roman Cebulok aus Buchholz

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