Vierter unter erschwerten Bedingungen

Laura Wentzien sprang kurzfristig ein
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TANZSPORT: Laura Wentzien sprang in Düren ein

(cc). Am ersten Turniertag der neuen Saison der 1. Bundesliga in Düren musste sich das A-Team der Lateinformation von Blau-Weiss Buchholz mit Platz vier (Wertung: 4444566) zufrieden geben, weil einen Tag vorher  eine Tänzerin aus privaten Gründen aus dem Stammteam ausfiel, und Laura Wentzien aus der Buchholzer B-Formation als Ersatz einsprang und die neue Choreografie erst lernen musste.
Dafür musste noch ein weiteres Paar umgestellt werden, sodass insgesamt vier Tänzer der 16-köpfigen Mannschaft in völlig neuer Konstellation in Düren starten konnten. Vor allem für Laura Wentzien mit ihrem Partner Steffen Sieber und den umgestellten Routiniers Bennett Busack und Alina Nygaard keine einfache Aufgabe. "Mit den betroffenen Paaren wurde noch bis Mitternacht trainiert, während die Mannschaft wie geplant mit dem Bus nach Düren reiste", berichtete Cheftrainerin Frnziska Becker: " Dadurch, dass das neue A-Team-Konzept „A Million Voices“ überhaupt erst einmal bei einem Wettbewerb zum Einsatz kam, gab es im Verein noch keine weiteren Tänzer, die diese Choreografie beherrschen."
Am Turniertag in Düren startete die gesamte Mannschaft hochmotiviert in den Wettkampf. Denn sie wollte sich trotz der schwierigen Umstände in bestmöglicher Verfassung präsentieren. Trotz der Tatsache, dass die Vorrunde nicht fehlerfrei verlief, motivierte Trainerin Franziska Becker das Team , sich im Finale mit mehr Selbstvertrauen zu zeigen. Unter den erschwerten Bedingungen war einer enormen Teamleistung das Resultat aber nur einer vierter Platz. Den Sieg sicherte sich Grün-Gold Club Bremen vor dem 1.TSZ Velbert. Dritter wurde die TSG Bremerhaven. Hinter Buchholz platzierten sich die Teams Bremen B und Backnang. Das kleine Finale beendete die FG Aachen-Düsseldorf vor dem TSC Walsrode. „In schwierigen Situationen ist es einfach großartig, dass wir uns immer auf den riesigen Zusammenhalt der gesamten Mannschaft verlassen können. Alle Tänzer haben grosse Verantwortung übernommen und sich für die Mannschaft enorm eingebracht. Laura Wentzien ist natürlich unsere Heldin von Düren und hat wohl das beherzstete A-Team Debüt der letzten Jahre hingelegt,“ lobte Franziska Becker: "Für den weiteren Saisonverlauf ist dieses Ergebnis natürlich eine schwere Hypothek."

Autor:

Roman Cebulok aus Buchholz

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