WOCHENBLATT-Leser testeten Elektro-Fahrzeuge
Das Autohaus Kuhn+Witte stellte E-Fahrzeuge für für Probefahrten zur Verfügung

Das Laden des VW Passat GTE ist kinderleicht. Familie Peters hat es ausprobiert
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ah. Landkreis. Das Autohaus Kuhn+Witte rief zusammen mit dem NORDHEIDE WOCHENBLATT auf, sich für eine ausgiebige Testfahrt mit einem Elektro- oder Hybridfahrzeug zu bewerben. Es meldeten sich sehr viele Leser, die an dem Fahrtest teilnehmen wollten. "Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern. Wir haben viele Meinungen über die E-Mobilität erhalten", sagt Oliver Bohn, Geschäftsführer des Autohauses Kuhn+Witte.
Die Fahrzeuge der aktuellen Generation standen den Teilnehmern für mehrere Tage zur Verfügung. Von Volkswagen konnten der e-up!, ein ID.3 und ein Passat GTE gefahren werden. In dieser Ausgabe veröffentlichen wir die Testerfahrungen, die die Fahrer mit den Modellen von Volkswagen gemacht haben.
Alle Testfahrer lobten die Möglichkeit, die neuesten Generationen von E-Fahrzeugen zu testen. So Mark Döge, der einen VW ID.3 fuhr.: "Das Fahren war sehr angenehm!" Großes Lob gab es von ihm für das Matrixlicht, die sehr guten Sitze, die Cockpitbeleuchtung und das hervorragende Fahrwerk: "Ich finde das Fahrwerk sehr gelungen. Es ist straff und zugleich komfortabel. Der ID.3 beschleunigt sehr sportlich. Da man als Fahrer die Automatik genießen kann, ist sehr entspanntes Fahren möglich." Zudem gefällt ihm die tolle Reaktionsgenauigkeit des Fahrzeugs.
Uta Peters ist voll des Lobes für den VW Passat GTE: "Das Fahrzeug ist rundum positiv. Es gefällt mir sehr gut!". Sie ist von dem Elektroantrieb fasziniert: "In Bezug auf die Zukunft meines Enkels sehe ich auf jeden Fall den Umweltgedanken, aber auch die Innovation im Vordergrund. Die Kombination aus Elektro und Benzin reizt mich sehr."
Rainer Hoeser fuhr ebenfalls einen VW Passat GTE. Zum Fahreindruck sagte er: "Meine Frau und ich haben abwechselnd das Fahrzeug getestet und sind vom Fahrzeug begeistert. Komfortables geräumiges Fahrzeug mit einem überzeugenden Antrieb."
Armin Bünger äußerte sich nach dem Test: "Jetzt habe ich erst recht das Gefühl, ein E-Auto haben zu wollen. Es hat einfach alles gestimmt und es passt wunderbar in unseren Alltag!"
Mark Döge: "Der Elektroantrieb ist faszinierend. Es sind keine Gangwechsel notwendig. Auch verfügt der VW ID.3 über ein futuristisches Design. Er ist ein Hingucker für andere Leute. Das Hauptargument für den Kauf eines ID.3 ist aber, dass er keine Abgase produziert!"
Wie sah es mit der Technik aus? Wurden alle Fahrprogramme genutzt? Dazu Armin Bünger: "Ja. Und ich muss sagen, dass die Unterschiede zwischen Eco, Comfort und Sport wirklich merklich spürbar sind. Auch ist die Möglichkeit klasse, sich ein eigenes individuelles Profil gestalten zu können. So ist dieses Fahrzeug wirklich für jeden Geschmack und Fahrstil geeignet. Ob alt oder jung, gemütlich oder sportlich."
Und die Reichweite? VW-e-up-Tester Lars Möller: "Betrachtet man die Reichweite auf die Fahrzeugklasse 'Kompaktwagen' gesehen, sind 240 Kilometer Reichweite absolut ausreichend. Für Fahrzwecke in der Stadt und generelle kurze Fahrten ist das Fahrzeug optimal!"
Das Laden wurde von den Testfahrern durchweg positiv bewertet: Armin Bünger zu diesem Aspekt: "Tatsächlich habe ich fast alles ausgetestet. 11 kW, 2,3 kW Schuko und DC Schnellladesäule. Da das Team von Kuhn+Witte so freundlich gewesen ist und mir eine Tankkarte zur Probefahrt zur Verfügung gestellt hat, habe ich den Wagen hauptsächlich an der Schnellladesäule zu 80 Prozent geladen und den Rest dann über Nacht zuhause an der Schuko-Steckdose."
In der nächsten WOCHENBLATT-Samstagsausgabe am 5. Dezember berichten wir über die Erfahrungen, die die Tester mit den Audi-Modellen gemacht haben.

Autor:

Axel-Holger Haase aus Buchholz

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