Die Leidenschaft für perfekte IT-Lösungen
TechnoSoft Consulting GmbH besteht seit 25 Jahren

Die Firma TechnoSoft Consulting GmbG hat ihren Sitz an der Bendestorfer Straße 5 in Buchholz
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Die Anforderungen an Kommunikationstechnologien und Netzwerke werden immer komplexer. Die Firma TechnoSoft Consulting GmbH hat ihren Firmensitz an der Bendestorfer Straße 5 in Buchholz. Seit 25 Jahren sorgen Geschäftsführer Peter Feige und sein engagiertes und kompetentes Team dafür, dass den Kunden stets zuverlässige IT zur Verfügung steht. Perfekte und individuelle Hard- und Software sorgen dafür, dass die Kunden sichere und optimale IT nutzen können.

Die Buchholzer Firma TechnoSoft Consulting GmbH besteht seit 25 Jahren und steht für höchste Kompetenz rund um IT-Technik. WOCHENBLATT-PR-Redaktionsleiter Axel-Holger Haase sprach mit Peter Feige, Geschäftsführer der Firma TechnoSoft Consulting, über die Entstehung und die Leidenschaft zur Technik und die Ausrichtung des Unternehmens.

WOCHENBLATT: Erzählen Sie uns bitte zunächst etwas aus Ihrer Vita. Wie und wann entstand Ihr Interesse bzw. Leidenschaft für Computer und Informationstechnologie?
Peter Feige: Ich bin schon von Kindesbeinen an fasziniert gewesen von Technik. So hatte ich bereits sehr früh einen eigenen Computer, einen C 64 und später einen Amiga 500. Für viele Technikinteressierte begann mit diesen Geräten der Start in die IT-Technik. Mich interessierte schon immer, wie Technik den Menschen das Leben leichter machen kann. So nutzte ich in meiner Schulzeit zum Beispiel einen der ersten programmierbaren Taschenrechner, einen Sharp PC-1403. Manche Lehrer wussten zu der Zeit noch gar nicht, was das kleine Ding alles konnte ... (lächelt)
WOCHENBLATT: Wie ging's dann beruflich weiter?
Peter Feige: Nach dem Abitur ging ich als Zeitsoldat zur Bundeswehr. Ich nutzte die Zeit für alle Weiterbildungsmaßnahmen, die angeboten wurden, so zum Beispiel zum Bürokaufmann (Industrie- und Handelskammer/IHK). Im Anschluss machte ich in Hamburg eine zweijährige Ausbildung zum Organisationsprogrammierer für die IBM AS/400. Das war ein sogenanntes Midrange System, groß, ziemlich teuer und stand nur bei großen Firmen. In dieser Zeit lernte ich, wie man Programme in Cobol und Assembler für die Wirtschaft erstellt.
WOCHENBLATT: Dann kamen in den 1980er Jahren die PCs auf dem Markt und PC-Netzwerke. Wie ging's bei Ihnen weiter?
Peter Feige: Mir wurde schnell bewusst, das PCs und PC-Netzwerke meine Leidenschaft waren und nicht das Schreiben von Programmen. Ich machte mich selbstständig und startete als Einzelkämpfer von zuhause aus. 1995 gründete ich die TechnoSoft Consulting GmbH in Jesteburg. 2001 zogen wir nach Buchholz um und seit 2009 sind wir am jetzigen Standort, der Bendestorfer Straße 5.
WOCHENBLATT: 25 Jahre sind in der sich schnell entwickelnden Branche eine lange Zeit. Die technischen Entwicklungen folgen immer schneller aufeinander und die Anforderungen steigen stetig. Wie haben Sie auf die Anforderungen reagiert?
Peter Feige: Ich habe das Unternehmen wiederholt neu ausgerichtet, um den Ansprüchen meiner Kunden gerecht zu werden. Ein Sprung zurück: TechnosSoft konzentrierte sich zunächst auf Beratung, Verkauf und Betreuung rund um den PC für Firmenkunden. Das war so erfolgreich, dass ich schon nach einem Jahr gemerkt habe, dass ich das nicht alleine schaffe. Ich holte zwei weitere Gesellschafter ins Boot und konnte dazu eine Handvoll Großkunden gewinnen. Das Unternehmen kümmerte sich nicht nur um die IT-Infrastruktur, sondern entwickelte auch anspruchsvolle Softwarelösungen - etwa für eine skandinavische Großreederei oder ein Unternehmen aus der Luft- und Raumfahrtindustrie. Nach dem Ausscheiden der Mitgesellschafter eröffnete ich 2001 wie erwähnt in Buchholz ein Ladengeschäft, in dem auch Privatkunden Computer, Drucker und Zubehör kaufen konnten. Das lief so gut, dass wir acht Jahre später an den größeren Standort in der Bendestorfer Straße umzogen.
WOCHENBLATT: Das Privatkundengeschäft wurde mittlerweile aufgegeben, um sich mit dem kompletten Team den Firmenkunden zu widmen. Herr Feige, welche sind die Zielgruppen, die Sie mit Ihrer Mannschaft betreuen?
Peter Feige: Für mittelständische Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern konzipiert und konfiguriert unser 12-köpfiges Team komplette IT-Lösungen, richtet diese ein und übernimmt die Betreuung.
WOCHENBLATT: Sind Ihre Mitarbeiter dafür viel unterwegs?
Peter Feige: Nein. Die Zeiten, in denen die Informatiker laufend unterwegs waren, um technische Probleme beim Kunden zu lösen, werden heute immer seltener. Viele Fehler lassen sich mittels Fernwartung beheben. Für viele Unternehmen sind die Dienstleistungen des TechnoSoft-Rechenzentrums mit Nutzung der Cloud die komfortable und sichere Lösung für den Umgang mit ihren sensiblen Firmendaten.
WOCHENBLATT: Datenschutz wird in der heutigen Zeit sicher immer wichtiger? Es ist öfter zu lesen, dass Systeme unsicher sind und gehackt wurden.
Peter Feige: Da sprechen Sie ein wichtiges Thema an. Datenschutz ist eine Herzensangelegenheit von mir. Schon seit mehr als 15 Jahren betreue ich viele Unternehmen als externer Datenschutzbeauftragter und halte Vorträge zu dem Thema. Ich werde immer öfter zu Datensicherheit und Datenschutz befragt. In manchen Firmen ist man zu arglos. Da kleben Passwörter als Post-it am Bildschirm. Durch die zunehmende Digitalisierung wird IT-Sicherheit immer wichtiger.
WOCHENBLATT: Mit der Corona-Pandemie stieg die Nachfrage nach Homeoffice-Arbeitsplätzen. Machte sich dieses auch bei TechnoSoft bemerkbar?
Peter Feige: Ja. Mit dem Corona-Lockdown stiegen die Aufträge sprunghaft an. Gerade in der aktuellen Krise zeigte sich, das unsere Kunden sich bedingungslos auf uns verlassen konnten. Die Ausstattung mit und die Anbindung von Heimarbeitsplätzen verlief geräusch- und störungslos. Eine sichere und kostengünstige Anbindung auch von privatem Equipment an das Firmennetz ohne Einbußen bei der IT-Sicherheit war die gängige Aufgabenstellung der vergangenen Wochen. Als autorisierter Berater der Initiative "go-digital" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sorgt TechnoSoft für die dringend benötigte Ausstattung mit Homeoffices bei unseren Kunden. 50 Prozent der Kosten werden vom Bund gefördert. Und das nicht als Kredit, sondern als einmaliger Förderbeitrag. Man kann aus der Pandemie lernen. Corona hat uns vor Augen geführt, dass Deutschland auf fast allen Ebenen auf einem total schlechten Status bei der Digitalisierung steht. Es müssen noch viele Defizite ausgemerzt werden. Die gute Nachricht: Drei Monate Corona haben nach meiner Wahrnehmung mehr Digitalisierung bewirkt, als drei Jahre zuvor..
WOCHENBLATT: Beschreiben Sie uns bitte kurz das heutige und künftige Geschäftsmodell als IT-Dienstleister.
Peter Feige: Heutige Aufgabenstellungen erfordern eine moderne Kunden- und Serviceorientierung. Der IT-Techniker arbeitet bei uns immer weniger im überholten Break-Fix-Modell der Vergangenheit, sondern wandelt sich zum Wissensarbeiter und Spezialisten. Es geht aus der Sicht unserer Kunden um designte Services als ganzheitliches Betriebskonzept. außerhalb des überholten "Zeit-gegen-Geld-Modells". Die Einhaltung von Service Level Agreements ist entscheidend für den störungsfreien Betrieb der eigenen IT. Als Berater fungieren wir als sogenannter Trusted Advisor unserer Kunden auf Augenhöhe.
WOCHENBLATT: Stichwort Fachkräftemangel. Ist das bei Ihnen auch ein Thema wie in vielen Branchen?
Peter Feige: Toi, toi, toi! Da wir unsere Fachkräfte selbst ausbilden und als Arbeitgeber sehr attraktiv sind, habe ich bisher keinerlei Probleme damit. Wir bieten eine familiäre Atmosphäre mit sehr viel individueller Verantwortung und interessanten Projekten. Ein Job in der IT-Branche ist und bleibt nach wie vor sehr begehrt, insofern haben wir immer mehr Bewerber als freie Stellen. Ich wünsche mir lediglich, dass sich mehr weibliche Bewerber für unsere Branche interessieren.
WOCHENBLATT: Was sind aus Ihrer Sicht die IT-Themen der Zukunft?
Peter Feige: In Zukunft werden uns das Internet der Dinge, künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und die Robotik beschäftigen. Die "Cloud" ist heute ja schon Allgemeingebrauch. Ein Schwerpunkt bei all diesen Technologien muss natürlich immer der Datenschutz und die Datensicherheit sein. Wir stehen vor wirklich tiefgreifenden Veränderungen in der Arbeitswelt, manche sprechen gar von Disruption. Bei allen diesen Themen wird uns die Arbeit sicherlich nicht ausgehen. Ich persönlich freue mich auf die fast unbegrenzten Möglichkeiten, die uns die Zukunft bietet.
WOCHENBLATT: Eine sehr persönliche Frage: Wie stehen Sie privat zur Nutzung von Technik zu Hause?
Peter Feige: Am Wochenende habe ich ein Software-Update in unseren Saug-Roboter eingespielt, den ich per Handy-App steuern kann. Unsere Heizung kann ich von überall aus per Smartphone regulieren. Ich frage meine Smartwatch, wann mein nächster Termin ist. Im Garten entlastet mich ein Mähroboter. Und für mein Auto habe ich ebenfalls eine App, mit der ich nützliche Dinge machen kann. Daran sehen Sie: Ja, ich habe Vertrauen in die Technik. Sie muss aber immer sicher und nützlich sein.
WOCHENBLATT: Herr Feige, ich danke Ihnen für dieses sehr informative Gespräch.

Autor:

Axel-Holger Haase aus Buchholz

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