Bundesbank informiert
Falsche Banknoten umgehend anzeigen

os. Buchholz. Im vergangenen Jahr hat die Deutsche Bundesbank mehr als 30.000 falsche 50-Euro-Scheine aus dem Verkehr gezogen. "Die Zahlen sind erfreulicherweise rückläufig", sagte Sebastian Kremer von der Bundesbankfiliale bei einer Präventionsveranstaltung zum Thema Falschgeld an den Berufsbildenden Schulen in Buchholz. Die Infoveranstaltung fand vor der Coronakrise statt und richtete sich vor allem an angehende Kaufleute.
"Die meisten Fälschungen sind qualitativ schlechte Fälschungen im Bereich von 20- und 50-Euro-Noten, die durch einfache Kontrolle und Erfahrung erkannt werden können", betonte Kremer, der den Schülern verschiedene Anschauungsobjekte präsentierte. Wer die grundlegenden Techniken zur Erkennung von Falschgeld - Fühlen, Sehen, Kippen - erlerne, trage zur Prävention der Verbreitung von Blüten bei.
Wer den Verdacht hat, eine falsche Banknote zu besitzen, soll sich an eine Filiale der Bundesbank wenden, riet Kremer. Eindeutig falsche Banknoten sind umgehend bei der Polizei anzuzeigen.

Autor:

Oliver Sander aus Buchholz

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