Mehr als 20.000 Beschäftigte betroffen
Landkreis Harburg: 1.979 Anträge auf Kurzarbeit im April

(os). Im April sind im Landkreis Harburg insgesamt 1.979 Anzeigen auf Kurzarbeit für 20.481 Beschäftigte eingegangen. Diese Zahl nannte Kerstin Kuechler-Kakoschke, Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit Lüneburg-Uelzen, im Rahmen einer Telefonkonferenz mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Michael Grosse-Brömer aus Brackel.
Um die Anfragen und Anträge zeitnah bearbeiten zu können, wurde das Personal für die Beantragung von Kurzarbeiter- und Arbeitslosengeld von 15 auf 150 aufgestockt. Die Arbeitszeiten wurden von 6 bis 22 Uhr ausgeweitet.
Michael Grosse-Brömer bezeichnete die Erhöhung des Kurzarbeitergeldes als richtig und wichtig. Er mahnte aber an, die wirtschaftliche Belastungsfähigkeit des Landes im Auge zu behalten. Eine gesetzliche Regelung zum Homeoffice, wie von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) vorgeschlagen, lehnt Grosse-Brömer ab: "Die moderne Arbeitswelt und die Unternehmen regeln so etwas selbst. Dafür benötigt man kein Gesetz."

Autor:

Oliver Sander aus Buchholz

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