Ein "Impfen auf Teufel komm raus" ist jetzt nötig
MIT Harburg-Land begrüßt das Lockerungs-Konzept der Bundesregierung

MIT-Kreisvorsitzender Frank Thöle-Pries
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(lm/nw). Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Harburg-Land begrüßt die Maßnahmen der Konferenz von Bundeskanzlerin und Länderchefs zur Lockerung der Corona-Maßnahmen. „Das ist ein wichtiger erster Schritt“, sagt der Vorsitzende Frank Thöle-Pries. „Ich bin positiv überrascht, weil die Öffnungen weitreichend sind. Gleichzeitig wurde aber auch bei der Pandemie-Bekämpfung nicht das Augenmaß verloren.“

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion begrüßt dabei nicht nur die Lockerungen an sich. „Wir freuen uns auch darüber, dass nun offenbar ein Wechsel in der Gesamt-Strategie eingetreten ist“, sagt Thöle-Pries. Gerade das Impfen sei in dem Maßnahmen-Dreiklang entscheidend. „Ich teile die Auffassung des niedersächsischen Wirtschaftsministers Bernd Althusmann (CDU), der ein ‚Impfen auf Teufel komm raus‘ fordert. Damit hat er genau den richtigen Ton getroffen, denn jetzt geht es nicht mehr um zögerliche Konzepte, sondern ums konsequente Umsetzen.“

Die neueste Studienlage zu dem Impfstoff von AstraZeneca wecke zusätzliche Hoffnung, dass bald ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen sei.
Perspektivisch komme es nun darauf an, dass jeder Einzelne bei der neuen Strategie mitzieht. „Wir müssen uns bewusst machen, dass ein Ansteigen der Infektionsrate letztlich auch wieder einen Rückschritt bei den Lockerungen bedeuten kann. Und das sollten wir im Interesse von Bürgern und Wirtschaft vermeiden“, so der MIT-Vorsitzende.

Autor:

Lennart Möller aus Rosengarten

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