MIT sieht regionale Banken in der Pflicht
Sorge um Start-ups und junge Unternehmen

os. Buchholz. Angesichts der Coronakrise befürchtet die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Harburg-Land (MIT) gravierende Auswirkungen auf die Start-up- und Gründerszene. Die MIT schlägt die Gründung einer Task Force für Start-ups und junge Unternehmen vor und bietet ihre Mithilfe an. "Wir stehen mit unserer Erfahrung zur aktiven Mitarbeit bereit. Wir werden mit den entsprechenden Institutionen im Landkreis Kontakt aufnehmen, um schnellstmöglich handlungsfähig zu sein", erklärt Frank Thöle-Pries, Vorsitzender der MIT Harburg-Land.
Es sei gerade eine innovative Start-up-Szene, die die wirtschaftliche Zukunft einer Region garantiere, betont Wilfried Seyer, bis 2018 Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung im Landkreis Harburg (WLH) und MIT-Vorstandsmitglied. Jede Hilfe sei deshalb derzeit willkommen. Mit Förderprogrammen für kleine Unternehmen trügen das Land und der Bund der besonderen Bedeutung von Start-ups Rechnung.
Die MIT Harburg-Land sieht auch die regionalen Banken in der Verantwortung, junge Unternehmen zu unterstützen. Anstatt teure "Parkgebühren" an die Europäische Zentralbank (EZB) als Strafzinsen für dort angelegtes Geld zu bezahlen, wäre es eine gute Zeit zum Aufbau von Risikokapitalfonds, fordert Seyer.

Autor:

Oliver Sander aus Buchholz

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