Ein Allrounder der Sparkasse Harburg-Buxtehude
Wilfried Wiegel verabschiedete sich in den Ruhestand

Andreas Sommer (re., Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Harburg-Buxtehude) und HSV-Fußball-Legende Horst Hrubesch (Mitte) wünschten Wilfried Wiegel alles Gute für den Ruhestand
  • Andreas Sommer (re., Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Harburg-Buxtehude) und HSV-Fußball-Legende Horst Hrubesch (Mitte) wünschten Wilfried Wiegel alles Gute für den Ruhestand
  • Foto: Sparkasse Harburg-Buxtehude
  • hochgeladen von Axel-Holger Haase

Sein Gesicht, sein Name und sein Lächeln sind in der Region bekannt. Wilfried Wiegel, Leiter des Operativen Marketings bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude, hat sich in vielen Bereichen nicht nur für die Kunden, sondern auch für die Menschen und die Vereine eingesetzt. So ist Wiegel Vorsitzender der Landeskirchlichen Gemeinschaft Brackel, für die er auch die Öffentlichkeitsarbeit erledigt.
Nun ging Wilfried Wiegel nach 46 Jahren in den Ruhestand. Zur Abschiedsfeier lud Wiegel Geschäftsfreunde, Mitarbeiter und Freunde und Bekannte auf das Außengelände vom Harburger Turnerbund (HTB). "Leider musste ich die Anzahl der Einladungen aufgrund der Corona-Hygieneregelungen stark reduzieren. Viele, mit denen ich zusammengearbeitet habe, konnten leider nicht zur dieser Verabschiedung kommen", sagte Wilfried Wiegel.
Dass es überhaupt zu einer Ausbildung bei der damaligen Kreissparkasse gekommen ist, schreibt Wilfried Wiegel eher einer Fügung zu: „Ich war 16 Jahre alt, 1,68 Meter groß und schüchtern. Ich hätte mich nicht eingestellt“, erinnert sich Wilfried Wiegel an das Vorstellungsgespräch im Frühjahr 1974 und schmunzelt. Vielleicht gab seine Antwort auf die Frage, warum der Junge aus Gödenstorf ausgerechnet bei der Kreissparkasse Harburg anfangen wolle, den Ausschlag: „Weil ich gern Prozentrechnung mag und weil ich gern mit Menschen zu tun habe“, sagte Wilfried Wiegel.
Mit Menschen hat Wilfried Wiegel nach wie vor gern zu tun. „Bei allen Herausforderungen, die wir als Team immer wieder aufs Neue zu meistern hatten, sind es vor allem die vielen unterschiedlichen Menschen, die man in meinem Job kennenlernt und die mir so viel Freude bereitet haben“, sagt der verheiratete Familienvater von zwei erwachsenen Söhnen. Und fügt hinzu: „Ich hatte einen der besten Jobs, den es in der Sparkasse gibt, und ich hatte eines der besten Teams.“
Wie kam er zur Marketingabteilung? Nachdem Wilfried Wiegel dem Vorstand ein Grobkonzept für die Betreuung jugendlicher Kunden vorgestellt hatte, fand er sich unversehens in der Werbeabteilung wieder. Die ersten Kooperationen schloss Wiegel mit den zu dieser Zeit erstklassigen HSV-Volleyballern. Die erste Fahrt des KNAX-Klubs zum Fußball-Bundesligaspiel des HSV gegen Bayern München mobilisierte 1.250 Kinder. Wilfried Wiegel initiierte erfolgreich die Jugend-Fußballschule, die 15 Jahre erfolgreich veranstaltet wurde, und den Jobtreff, der Jugendlichen bei der Berufswahl hilft.

Autor:

Axel-Holger Haase aus Buchholz

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen