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Fragenkatalog zur Ärzteversorgung

Kreistagsgruppe CDU/WG hat weiteren Informationsbedarf

(os). Die rechnerische Ermittlung zu den Versorgungsgraden bei Haus- und Fachärzten im Landkreis Harburg liegt der Politik vor - allerdings nur für die definierten Mittelbereich "Buchholz/Nordheide", "Harburg Nord" und "Winsen". "Die Mitglieder unserer Fraktion werden trotz dieser vermeintlich objektiven Zahlen auf 'gefühlte' Missstände in den verschiedenen Bereichen und Regionen angesprochen. Daher möchten wir diesen Punkt noch einmal beleuchten", erklären Dr. Hans-Heinrich Aldag, Jan Bauer (beide CDU) und Kay Wichmann (WG). Beide Parteien haben jetzt gemeinsam einen umfangreichen Fragenkatalog zur Ärzteversorgung gestellt, den die Kreisverwaltung im Sozial- und Kreisausschuss sowie ggfs. im Kreistag beantworten soll. Die Fragen sollen mit den jeweiligen Leistungserbringern geklärt werden.
U.a. will die Gruppe wissen, ob die Auswertung zur haus- und fachärztlichen Versorgung auf das Gebiet einer Samt-/Einheitsgemeinde begrenzt werden könne, z.B. wie hoch die Auslastung von Hausärzten in Tostedt sei. "Ist die Auswertung neben der räumlichen Eingrenzung auch auf die spezifische Facharztdisziplin einzugrenzen?", ist eine weitere Frage. Zudem soll die Auslastung der beiden Notdienstpraxen an den Krankenhausstandorten in Buchholz und Winsen benannt werden sowie die Anzahl der Einsätze ermittelt werden, die durch den Kassenärztlichen Notdienst im Landkreis Harburg durchgeführt wurden.