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Neues Konzept für das "Canteleu-Quartier"

Buchholz: "Es gibt ein paar Verschiebungen" / Vorstellung am 12. September

os. Buchholz. Am Tag nach der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses liefen in Buchholz die Drähte heiß. Grund: Hans-Wilhelm Stehnken von der Gruppe AfD/Stehnken hatte gefragt, ob der Verwaltung bekannt sei, dass das Bauprojekt "Canteleu-Quartier" gescheitert sei. Am Folgetag glätteten Andreas Tietz, Geschäftsführer der "terra Real Estate", und Buchholz' Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse die Wogen: An den Gerüchten sei nichts dran. Tatsächlich werde aber das bisherige Konzept überarbeitet.
Wie berichtet, plant das Buchholzer Immobilienunternehmen "terra Real Estate" mit dem "Canteleu-Quartier" mit Partnern die Revitalisierung der Bahnhofstraße. "Wir arbeiten an einem neuen Konzept, das eine sensationelle Wirkung für Buchholz haben wird", betonte Andreas Tietz auf WOCHENBLATT-Nachfrage.
Grund für die Gerüchte war offenbar ein Treffen von Bürgermeister Röhse und den Fraktionsvorsitzenden der Ratsparteien in der vergangenen Woche. "Dort habe ich mitgeteilt, dass es im 'Canteleu-Quartier' ein paar Verschiebungen geben wird zu den Themen Wohnen und Parken", erklärte Röhse dem WOCHENBLATT. Er sieht das Projekt auf gutem Weg. Man plane, in der nächsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am 12. September ein schlüssiges Konzept vorzulegen.