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Ärzte des Wilhelmburger Krankenhauses informieren über Arthrose in Nenndorf

Die Spezialisten der Klinik Gross Sand in Hamburg Wilhelmsburg beraten sich ausgiebig (Foto: Groß Sand)
(ah). Hüfte, Schulter oder Knie: Gelenkschmerzen sind für viele Menschen eine alltägliche Pein. Wie kann man sich vor Arthrose schützen? Am Mittwoch, 25. April, können Interessierte ihre Fragen in Böttchers Gasthaus in Rosengarten-Nenndorf (Bremer Straße 44) stellen.
Gerade im Alter kommt es häufig vor: Jeder Schritt schmerzt. Kaum ein Handgriff ist ohne Beschwerden durchführbar. „Die häufigste Ursache für Gelenkprobleme ist Arthrose. Je stärker der Verschleiß, umso größer meist die Beschwerden“, erklärt Dr. Alexander Krueger, Chefarzt der Orthopädie im Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand. „Wenn der Leidensdruck sehr hoch ist, kann ein künstliches Gelenk helfen.“ Doch für wen eignet sich eine OP? Ab wann ist man zu alt? Wann zu krank, um einen Eingriff sicher zu verkraften? Wichtige Fragen, auf die sich das Wilhelmsburger Krankenhaus mit seinem Schwerpunkt „Altersorthopädie“ zunehmend einstellt. Hochbetagte Patienten profitieren dort von der engen Verzahnung zwischen Orthopädie und Altersheilkunde. Gemeinsam mit den Experten aus Geriatrie und Anästhesie können spezielle Altersrisiken – etwa durch Begleiterkrankungen oder die Narkose – genau eingeschätzt und minimiert werden.
Das gesamte Konzept erklärt Dr. Krueger am Mittwoch, 25. April, im lockeren Rahmen. „Im Fokus der Veranstaltung sollen aber vor allem individuelle Fragen stehen“, betont der Chefarzt. „Ich freue mich auf einen offenen Dialog mit orthopädischem Fokus.“
Der Info-Abend ist kostenlos. Das Klinik-Team freut sich über die Anmeldungen. Fragen können vorab unter Tel. 040-75 205 -284 oder frage@gross-sand.de gestellt werden.