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Landkreis-Turnerinnen für Landesfinale qualifiziert

Merle Danisch feierte am Wettkampftag ihren 20. Geburtstag (Foto: Büttner)

TURNEN: Teams aus Buchholz und aus Stelle siegen – Merle beschenkt sich selbst

(cc). Kür- und Pflichtwettkämpfe standen am zweiten Wettkampftag der Bezirks- und Landesligen im Turnbezirk Lüneburg auf dem Programm, die am vergangenen Wochenende in der Sporthalle des Luhe-Gymnasiums in Winsen-Roydorf ausgetragen wurden.
Den Teamsieg in der Landesliga 2 holte Ausrichter TSV Stelle (302,40 Punkte) mit Kim Benecke, Enja Schneider, Henriette Ingwersen, Kine Matthies, Lisanne Rolo-Pinto-Schröder und Jil Henze, der die Mannschaft vom TSV Buchholz 08 (302,20 Punkte) überraschend auf den zweiten Platz verweisen konnte. Den Sieg in der Landesliga 1 (LK 2, Kür-4-Kampf) sicherte allerdings die Mannschaft von Buchholz 08 (311,85 Punkte). Am Erfolg beteiligt waren: Marilena Just, Sarah Kleinknecht, Merle Danisch, Emma Michaelis, Jennifer Preis, Alice Dinter, und Ella Werbelow. Merle Danisch, die am Wettkampftag ihren 20. Geburtstag feierte, konnte sich mit herausragenden Leistungen selbst beschenken. Damit qualifizierten sich die Teams des TSV Stelle und Buchholz 08 für das Landesfinale, das am 24./25. November in Hilter am Teutoburger Wald stattfindet.
Tags zuvor wurden die Wettkämpfe in der Landesklasse, der Bezirksliga und Bezirksklasse ausgetragen, in denen sich das Turn-Team Kiehn Group mit Turnerinnen von Blau-Weiss Buchholz vier Siege sicherte. Als Sieger der Landesklasse 3 hat sich das Turn-Team Kiehn Group ebenso für den Landesentscheid in Hilter qualifiziert. In der Landesliga 1 und Landesliga 2 belegten die von Susanne Tidecks trainierten Teams die Plätze drei und vier. In der Bezirksliga LK 4 gab es Platz zwei, in der Bezirksklasse 1 und 2 jeweils einen weiteren Teamsieg. „Für unsere Mädchen aus der Landesliga 1 und 2 steht eine ganz andere Herausforderung auf dem Programm. Die Turnerinnen arbeiten seit einem Jahr für die Teilnahme am Aufstiegswettkampf zur Regionalliga im Dezember in Heilbronn hin“, betont Tidecks.