tk. Buxtehude. Das Feuer in den Wohncontainern für Geflüchtete in Buxtehude and der Gildestraße ist mit Absicht gelegt worden. Die Polizei hat intensiv ermittelt. Es kann nach Angaben von Polizeisprecher Rainer Bohmbach ausgeschlossen werden, dass der Brand außen entstanden ist oder jemand in die Container eingedrungen sei. Die Untersuchungen hätten ergeben, dass an mehreren Stellen im Inneren der Wohncontainer gezündelt worden ist.

Nach Angaben der Polizei wird daher gegen mehrere Bewohner der ausgebrannten Containeranlage wegen Brandstiftung ermittelt. Mehr Details will die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit noch nicht mitteilen.

Das Feuer war in der Nacht zum 2. April ausgebrochen. Alle Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. 120 Einsatzkräfte kämpften gegen die Flammen. Die Containeranlage ist teilweise zerstört worden und nicht mehr bewohnbar.

Großfeuer in Buxtehuder Flüchtlingsunterkunft
Autor:

Tom Kreib aus Buxtehude

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