Immer mehr betrunkene Mütter am Vatertag unterwegs

(tk). Großeinsatz für Polizei und Rettungsdienst am Vatertag: Rund 60 Beamtinnen und Beamte mussten am Himmelfahrtstag Sonderschichten schieben, um Streit zu schlichten und Betrunkene von der Straße zu räumen.
Die Bilanz des vergangenen Donnerstags: 340 Platzverweise und zehn Ermittlungsverfahren. Zwei Personen wurden gleich in Gewahrsam genommen. Der Rettungsdienst musste 30 Mal ausrücken, um Betrunkene oder Verletzte ins Krankenhaus zu bringen.
Am heftigsten ging es am Lühe-Anleger zur Sache: Dort kam es unter rund 200 alkoholisierten Besuchern zu einer Massenschlägerei. Weil der Streit nach dem Eintreffen der Polizei erneut zu eskalieren drohte, wurden gegen die Betrunkenen Platzverweise ausgesprochen.
Auf Krautsand und bei der Prahmfähre in Gräpel kam es vor allem zu Verkehrsbehinderungen, weil alkoholisierte Fußgänger die Straße bevölkerten.
Erkenntnis der Polizei: Neben betrunkenen Vätern sind immer mehr betrunkene Mütter am Himmelfahrtstag unterwegs. Erfreulich: Bei vielen anderen Feiern kam es "nur" zu kleineren Auschreitungen. So zeigte die Polizei in Ahrenswohlde massive Präsenz.
Was neben dem Müll auf vielen Straßen ein Ärgernis ist: Das Ausreißen von Leitpfählen war auch in diesem Jahr wieder ein beliebter Zeitvertreib.

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