Buxtehuder Schüler informieren über Leukämie

Zeigen ihr selbstentworfenes Logo: die "Leukologists" Lara Beier (v. li.), Vivienne Hoffmann, Meleknur Mercan und Mia Leun
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  • hochgeladen von Alexandra Bisping


Eine Projektgruppe der BBS Buxtehude organisiert in der IGS am 3. Mai eine Veranstaltung

ab. Buxtehude. Als Schwerpunkt hatte sich die Projektgruppe "Leukologists" der BBS Buxtehude "Akute myeloische Leukämie (AML)" bei Kindern ausgesucht. Jetzt möchten sie mit ihrem frisch erworbenen Wissen weiterhelfen und hat darum eine Infoveranstaltung organisiert. Diese soll am Donnerstag, 3. Mai, ab 18 Uhr im Raum "Halle Nord" in der IGS (Hansestr. 15) stattfinden.

Die Aufgabe der Zwölftklässler bestand unter anderem darin, sich nach außen hin gut aufzustellen. "Für das Projekt haben wir jede Menge Material durchgearbeitet. Inhaltlich darauf vorbereitet und unterstützt hat uns dabei unsere Lehrerin Ute Fricke-Band", erläutert Vivienne Hoffmann. Die 18-jährige Schülerin hat die Öffentlichkeitsarbeit und die Sponsorensuche der Gruppe übernommen.

Aus den Worten Leukämie und Onkologie entstand der Projektname "Leukologists". Passendes Briefpapier, eine Visitenkarte und ein Logo haben die vier Schüler auch entworfen. Einen Slogan gibt es ebenfalls, er lautet "exit CANcer", Ausstieg Krebs, "wobei wir das englische Wort CAN als Chance sehen, gegen den Krebs etwas zu tun", erklärt die Schülerin.

Während der Infoveranstaltung soll es neben einer Präsentation auch ein Interview mit einem Facharzt geben. Dazu hatte die Gruppe Kontakt zur Hancken-Klinik in Stade aufgenommen. Außerdem soll es ein Buffet mit Snacks geben - der Erlös wird der DKMS gespendet, die für die Veranstaltung bereits Material zur Verfügung gestellt hat.
Die Aufgabe, sich mit dem Thema Leukämie in einem Projekt auseinanderzusetzen, hatte die Schule gestellt. "Wir sind dort in dem Zweig Gesundheit und Soziales mit Schwerpunkt Gesundheit-Pflege", sagt Hoffmann.

Wenn sie die Schule nach der 13. Klasse beendet hat, will Vivienne Hoffmann beruflich im medizinischen Bereich bleiben. "Eigentlich wollte ich Medizin studieren, doch mein Notendurchschnitt reicht nicht aus." Während eines Praktikums beim Deutschen Roten Kreuz habe sie mitbekommen, wie groß der Bedarf an Sanitätern ist. Darum absolviert die engagierte Schülerin erst mal eine Ausbildung zur Notfallsanitäterin.

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