Die Woche der Stille in St. Petri
Das Experiment kam gut an

Die Woche der Stille in der Petri-Kirche
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Woche der Stille in St. Petri: ein positives Fazit tk. Buxtehude. Das Experiment ist geglückt: Dieses Fazit ziehen die Pastoren der Buxtehuder St. Petri-Gemeinde und Superintendent Dr. Martin Krarup zur Woche der Stille. Der Grundgedanke dabei: Die normale Gemeindearbeit ruht eine Woche lang und dafür entstehen Freiräume für Neues, vor allem Zeit für Begegnungen.

"Manches kam richtig gut an, anderes wurde wiederum kaum in Anspruch genommen", so Martin Krarup. Das Angebot, morgens und abends gemeinsam im Turmcafé zu essen, wurde nur von wenigen Menschen genutzt. Die insgesamt vier Andachten wiederum waren deutlich besser besucht als im Vorfeld angenommen. Rund 460 Menschen sind während der Woche der Stille zu den Andachten gekommen. "Darunter auch solche, die wir selten oder nie in der Kirche sehen", so der Superintendent.
15 Minuten im Gotteshaus innezuhalten ist etwas, das dem Bedürfnis vieler entspricht. "Wir müssen darüber nachdenken, dass es ein solches Angebot regelmäßig gibt", sagt Krarup.

Dass die Kirche von morgens 7 Uhr bis 22.15 Uhr offen war, ist ebenfalls von vielen Besuchern positiv aufgenommen worden. Ein solches Angebot der offenen Kirche ist auf Dauer aber kaum auf die Beine zu stellen. Es sind Ehrenamtliche, die für die offene Kirche sorgen. 

Was das Pastoren-Team freut: Neuland zu betreten wurde von vielen als Chance gesehen, Kirche jenseits von Gottesdiensten und regelmäßigen Angeboten anders zu erleben. "Wir haben viele interessante Gespräche geführt", sagt Martin Krarup über die Woche der Stille, die mitunter nicht still, sondern sehr kommunikativ war.

Autor:

Tom Kreib

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