Die Kita Stieglitzweg in Buxtehude wird zum Zirkus

Andrea Lange-Reichardt (v. li.), Patricia Kutzsche-Beutler und Udo Wierschem
  • Andrea Lange-Reichardt (v. li.), Patricia Kutzsche-Beutler und Udo Wierschem
  • Foto: Hansestadt Buxtehude
  • hochgeladen von Alexandra Bisping


Projekt bindet alle Kinder ein

ab./nw. Buxtehude. ab./nw. Buxtehude. Manege frei: Alle 80 Kinder der Kita Stieglitzweg werden am Montag, 5. Februar, zu Artisten, Clowns und Jongleuren. Dann beginnt ein mehrmonatiges Zirkusprojekt der Kindertagesstätte. Den Auftakt macht vom 5. bis 9. Februar der Mitmachzirkus vom Circus T-Renz. Auf dem Kita-Gelände wird ein Zirkuszelt aufgebaut, die Zirkusfamilie Renz übt und probt mit den Kindern (drei bis sechs Jahre alt) Zirkustypisches wie Jonglieren, Balancieren oder Zaubern.

„Das ist ein großes gemeinschaftliches Projekt“, sagt die Kita-Leiterin Patricia Kutzsche-Beutler. Tatsächlich machen alle mit: Erzieher, Kinder, Eltern, Praktikanten, Küchenpersonal und Hausmeister. Denn bevor die Kinder in die Zirkuswelt eintauchen, werden die Eltern gemeinsam Zirkuskleidung nähen. „Bemerkenswert bei diesem Projekt ist: Die Eltern werden schon im Vorfeld eingebunden, so dass die Erziehungspartnerschaft zwischen Kita und Elternhaus gestärkt wird“, sagt die Fachgruppenleiterin Jugend und Familie, Andrea Lange-Reichardt. Am Ende der Mitmach-Zirkus-Woche, am Freitag, 9. Februar, führen alle Kinder – aufgeteilt in zwei Gruppen – die einstudierten Nummern im Zirkuszelt auf.

Unterstützt wird das Projekt auch vom Rotary Club Buxtehude. Die Rotarier finanzieren die Familien-Eintrittskarten für die Abschlussvorstellung am 9. Februar. Der designierte Präsident des Clubs, Udo Wierschem, ist von der Vielseitigkeit des Projektes begeistert: „Uns überzeugt die soziale Komponente. Aber auch, dass die Kinder gestärkt werden – in ihrer Kreativität und in ihrem Selbstvertrauen.“

An den Mitmachzirkus in der ersten Februarwoche schließt sich dann ein mehrmonatiges Zirkus-Projekt an, in dem in wöchentlichem Wechsel Zirkus­themen behandelt werden: Dazu neben Zaubern und Jonglieren auch Bewegung oder bildnerisches Gestalten. Am Freitag,1. Juni, findet das Projekt dann mit dem Sommerfest seinen Abschluss.

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