"Flaminia" soll ins Ausland geschleppt werden

tk. Buxtehude. Die "MSC Flaminia" der Buxtehuder Reederei NSB soll zur Reparatur offenbar ins Ausland geschleppt werden. Laut Pressemitteilung des Niedersächsischem Umweltministerium muss dafür im Vorfeld ein Entsorgungskonzept vorliegen. Grund: Die "Flaminia", die derzeit im Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven liegt, hat kontaminiertes Löschwasser sowie Stahlschrott an Bord.
Das Entsorgungskonzept müsse vor dem Auslaufen vorgelegt werden. Laut Umweltministerium plant die Reederei das Containerschiff nach China oder Rumänien zu schleppen. Das schwer beschädigte Mittelteil soll dort ausgetauscht werden.
Der Abfall diene während der Überfahrt dazu, die Stabilität des stark beschädigten Schiffskörpers zu verbessern.
Die "MSC Flaminia" war Mitte Juli im Atlantik in Brand geraten.

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