Jork: Über kaputte Deiche und Schlaglöcher

K83 in Moorende: Die Gullydeckel liegen nach der Sanierung zu tief
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  • K83 in Moorende: Die Gullydeckel liegen nach der Sanierung zu tief
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bc. Jork. Zwei defekte Straßen sind mal wieder Thema in der Gemeinde Jork.
• Baustelle 1: Der eigentlich nur für den landwirtschaftlichen Verkehr freigegebene Wirtschaftsweg „Querweg“ zwischen Jork-Moorende und Rübke wird in jüngster Vergangenheit stark von Muldenkippern eines Obstbauers befahren, die offensichtlich viel zu breit für die schmale Straße sind. Auch der Deichfuß hat schon einige Schäden davongetragen. Der Gemeinde ist das Thema bekannt, sie hat den Halter bereits angeschrieben. Die Frage ist nun: Wer kommt für die entstandenen Schäden auf?
• Baustelle 2: Die erst kürzlich vom Landkreis Stade sanierte K83 in Moorende weist in den Bereichen der Gullydeckel tiefe Absenkungen auf. Besonders gefährlich für Radfahrer, die im Dunkeln unterwegs sind. Das WOCHENBLATT hat in der Kreisverwaltung nachgehakt. Sprecher Christian Schmidt: „Die zuständigen Ver- und Entsorgungsfirmen sind bereits informiert und passen die Deckel zeitnah an das Straßenniveau an.“
• Übrigens: Dank des Niedersächsischen Landesrechnungshofes hat es Jork jetzt Schwarz auf Weiß. Die Gemeindestraßen sind stark sanierungsbedürftig. Straßen, Wege und Plätze weisen einen Abnutzungsgrad von mehr als 85 Prozent auf, heißt es in dem Bericht. Damit stehe Jork an der Spitze von zehn vergleichbaren Kommunen in Niedersachsen, die der Rechnungshof untersucht hat. Der Durchschnitt liegt bei 60 Prozent.

K83 in Moorende: Die Gullydeckel liegen nach der Sanierung zu tief
Der Deichfuß am Querweg ist beschädigt

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