"Durchblick"-Preisverleihung 2022
Platz 2. für WOCHENBLATT-PR-Redaktionsleiterin

Die Gewinner in vier Kategorien beim Durchblick-Preis 2022 des Bundesverbandes Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) in Berlin
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  • Die Gewinner in vier Kategorien beim Durchblick-Preis 2022 des Bundesverbandes Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) in Berlin
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sv/wd. Berlin. Ein großartiger Erfolg für das WOCHENBLATT: Beim "Durchblick"-Medienpreis in Berlin wurde WOCHENBLATT-PR-Redaktionsleiterin im Landkreis Stade, Nicola Dultz, für ihre Serie "Wege aus der Sucht" in der Kategorie "Leser- und Verbrauchernähe" mit dem zweiten Platz ausgezeichnet (das WOCHENBLATT berichtete). Es ist das vierte Mal, dass das WOCHENBLATT beim "Durchblick-Preis" ausgezeichnet wurde - zuletzt 2019.

WOCHENBLATT-Geschäftsführer Stephan Schrader und WOCHENBLATT-PR-Redaktionsleiterin in Buxtehude, Nicola Dultz, mit dem "Durchblick-Preis"
  • WOCHENBLATT-Geschäftsführer Stephan Schrader und WOCHENBLATT-PR-Redaktionsleiterin in Buxtehude, Nicola Dultz, mit dem "Durchblick-Preis"
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Nachdem der Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) den Medienpreis zwei Jahre in Folge wegen der Corona-Pandemie digital verleihen musste, fand die Preisverleihung am 5. Mai wieder in Berlin statt. Zum 17. Mal wurden Medienschaffende aus der Anzeigenblattbranche für ihre herausragende und innovative Arbeit ausgezeichnet.

Insgesamt 91 Bewerbungen aus ganz Deutschland gingen dieses Jahr beim BVDA ein, der den "Durchblick-Preis" in vier Kategorien (beste journalistische Leistung, Leser- und Verbrauchernähe, beste Innovations- und Vermarktungsaktion des Jahres und beste digitale Aktivität) verleiht.

Von November 2021 bis Januar 2022 hatte Nicola Dultz in ihrer Reihe von sieben Artikeln die Lebensgeschichten von Alkoholikern, ihre unterschiedlichen Trinkverhalten und ihren Kampf ums Trockenwerden vorgestellt. So klärt die Serie über die vielfältigen Ursachen und Verläufe von Alkoholsucht auf und zeigt zugleich sieben erfolgreiche Auswege aus der Sucht. "Bei der Alkoholsucht geht es zumindest anfangs in erster Linie gar nicht so sehr darum, wie viel und wie oft Alkohol konsumiert wird, sondern darum, ob der Betroffene die Kontrolle hat oder das Leben vom Alkohol bestimmt wird", so Nicola Dultz. "Der Übergang ist schleichend und wird nicht wahrgenommen. Umso beeindruckender ist die Leistung, wenn Suchtkranke die Kontrolle wieder zurückzugewinnen."

Alle Artikel der Serie "Wege aus der Sucht" finden Sie hier:
Alle Texte zum Alkoholiker

Reporter ohne Grenzen - Einsatz für Vielfalt und Pressefreiheit

(sv/nw). „Anzeigenblätter schließen die journalistische Vielfaltslücke“, begann Christian Mihr, Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen in Deutschland, seine Gastrede zur diesjährigen "Durchblick"-Preisverleihung im Titanic Chaussee Berlin.

Mihr stellte den wichtigen Beitrag, den Anzeigenblätter für Demokratie und Freiheit leisten, heraus und gratulierte den Gewinnerinnen und Gewinnern des BVDA-Medienpreises. Zugleich stellte Mihr den JX Fonds vor, der russische Journalistinnen und Journalisten im Exil unterstützt.
Der BVDA beteiligt sich mit seinen Mitgliedsverlagen an der Kampagne, um Spenden für den Fonds zu generieren. „Damit leisten wir mit der enormen Reichweite der BVDA-Mitgliedsverlage einen wichtigen Beitrag zur Pressefreiheit über die Grenzen Deutschlands hinweg“, hält BVDA-Hauptgeschäftsführer Dr. Jörg Eggers fest.

Neben dem Einsatz für Medienvielfalt und Pressefreiheit ist das Ehrenamt ein zentraler Bestandteil des BVDA-Engagements. Als weiterer Ehrengast berichtete Ewa Herzog, Berliner Modedesignerin und gebürtige Ukrainerin, von ihrer Initiative zur Unterstützung der Menschen in der Ukraine.
Bereits mehr als 1.500 Tonnen an Hilfsgütern hat Herzog mithilfe ihres Netzwerks in die Ukraine gebracht. „Das Ehrenamt ist fester Bestandteil der lokalen Berichterstattung von kostenlosen Wochenzeitungen in Deutschland. Aus diesem Grund freuen wir uns, Initiativen wie der von Ewa Herzog eine Bühne geben zu können“, so Eggers. 

WOCHENBLATT-PR-Redaktionsleiterin auf Platz zwei

Anonyme Alkoholiker

(wd). "Schön, dass du da bist" - bei den Anonymen Alkoholikern sind alle Hilfesuchenden, die mit dem Trinken aufhören möchten, herzlich willkommen.
Allein in Hamburg und Umgebung treffen sich rund 120 Gruppen, davon im Landkreis Stade etwa 15 in Stade, Buxtehude, Jork-Borstel (plattdeutsch), Steinkirchen, Harsefeld und Neu Wulms-torf. Infos gibt es unter Tel. 0152-31374130 und www.anonyme-alkoholiker.de.

Autor:

Svenja Adamski aus Buchholz

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