Rotlichtsünden: Dammhausen ist kein Einzelfall

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tk. Buxtehude. Das WOCHENBLATT hatte über die Zahl der wachsenden Rotlicht-Verstöße berichtet. Besonders in Dammhausen - dort sogar vor dem Kindergarten - fahren täglich Autos über die rote Ampel. Eine WOCHENBLATT-Leserin hat sich in der Redaktion gemeldet. Dieses Problem gebe es in Buxtehude auch auf dem Ottensener Weg. Sie sei täglich zu Fuß unterwegs und könne dabei beobachten, dass Autofahrer bei "Dunkelgelb" bis Rot über die Fußgängerampeln fahren.

Die Leserin hat allerdings auch den Eindruck, dass einige Ampeln sehr schnell auf Rot schalten, sodass manche Autofahrer überrascht seien. Sie geht davon aus, dass das Problem der Rotlichtsünden irgendwann überholt sein wird. Nämlich dann, wenn es selbstfahrende Autos gibt.

Auch auf der WOCHENBLATT-Facebookseite (https://www.facebook.com/KreiszeitungWochenblatt) melden sich Leserinnen und Leser zu Wort: "Kommt mir auch bekannt vor. Gerade morgens zu den Pendlerzeiten. Gelb bedeutet meistens Gas geben. Auch wenn man es dann erst bei Rot über die Ampel schafft", schreibt Anja Otte. Und in Hechthausen und Ritsch, so zwei Facebook-Leser, sei das Überfahren roter Ampeln ebenfalls ein Problem. Ein vierter User fordert: "Endlich konsequentes Durchgreifen."

Autor:

Tom Kreib

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