Sparkasse Harburg-Buxtehude muss Schadensersatz zahlen

Blaulicht
Das Jugendzentrum Tostedt war zwischen Dezember 2015 und September 2016 Schauplatz der mutmaßlichen Übergriffe

Sexuelle Belästigung und Vergewaltigung
Abgründe im Tostedter Jugendzentrum

bim. Tostedt. Der Tatvorwurf liest sich laut Aktenlage recht "nüchtern": sexuelle Nötigung und Vergewaltigung zwischen Dezember 2015 und September 2016. Doch die jetzige Verhandlung am Amtsgericht Tostedt offenbarte Abgründe im Tostedter Jugendzentrum (JUZ) - egal, was sich damals wirklich zugetragen hat. Ein ehemaliger JUZ-Leiter (40) soll eine pädagogische Kraft (46) bei zwei Gelegenheiten gewaltsam an die Wand gedrückt, sie an Brust und Scheide angefasst und vor ihr onaniert haben und ein...

Panorama

Traurige Nachrichten aus dem Landkreis Harburg
Corona: Fünf Tote an einem Tag!

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Blaulicht
Das Amts- und Landgericht in Stade

Corona-Hilfe abgezockt
Stader ergattert 50.000 Euro durch Soforthilfe-Programme

wei. Stade. Der 40-jährige Hauptangeklagte G. und sein 51-jähriger mutmaßlicher Komplize K. standen am Montag vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Stade. In Handschellen wurde G. in den Saal geführt. K. ist dagegen auf freiem Fuß und kam verspätet mit der Bahn an. Dem Hauptangeklagten wird vorgeworfen, durch Betrug einen fünfstelligen Betrag aus den Corona-Soforthilfe-Programmen erhalten zu haben. Dazu machte er bewusst falsche Angaben. K. stellte dafür seine Ausweisbilder zur...

(bc). Das Landgericht Stade hat die Sparkasse Harburg-Buxtehude zu einer Schadensersatzzahlung in Höhe von insgesamt rund 63.300 Euro verurteilt. Eine Kundin aus Hollenstedt wollte für ihren Ruhestand und den ihres Ehemannes 60.000 Euro anlegen.

Nach Angaben der Rechtsanwälte-Partnerschaft Hahn hat die Klägerin der Sparkasse Harburg-Buxtehude insbesondere zum Vorwurf gemacht, keine für die Rentenvorsorge geeigneten Kapitalanlagen empfohlen zu haben, sondern unternehmerische Beteiligungen mit einem Totalverlustrisiko.

Die Klägerin hatte 2005 im Anschluss an die Beratung der Sparkasse eine Beteiligung an dem Lebensversicherungsfonds "HSC Optivita UK II GmbH & Co. KG" in Höhe von 30.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio gezeichnet. Zusätzlich zeichnete die Klägerin 2006 auf Anraten der Sparkasse eine weitere Beteiligung in Höhe von 30.000 Euro an der "HSC Optivita Deutschland VI GmbH & Co. KG".

Auf WOCHENBLATT-Anfrage verweist die Sparkasse auf das Bankgeheimnis. Sie könne konkret zu einem schwebenden Verfahren nichts sagen. Nur soviel: "Nach dem aktuellen Stand der Dinge werden wir Rechtsmittel einlegen, weil wir der Überzeugung sind, dass das Urteil nicht korrekt ist", sagt Vorstandssprecher Andreas Sommer. Das heißt: Die Sparkasse bemüht die nächste gerichtliche Instanz.

Das Landgericht Stade hat der Schadensersatzklage mit der Begründung stattgegeben, die Sparkasse habe die Anlegerin nicht ordnungsgemäß über die tatsächliche Höhe der Rückvergütungen informiert. Sie habe der Klägerin verschwiegen, dass sie für die Vermittlung der Beteiligungen acht Prozent Provisionen erhält.

Autor:

Björn Carstens aus Buxtehude

Service

Maskenpflicht!!! Inzidenzwert liegt am 27.11. bei 71,4
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jd. Stade. Die Gesamtzahl der Corona-Infizierten im Landkreis Stade hat am Freitag, 27. November, die 1.000er-Marke überschritten. Seit Beginn der Pandemie sind kreisweit bisher 1.007 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Damit kommt laut der offiziellen Statistik auf etwas mehr als 200 Landkreis-Bewohner ein Corona-Infizierter. Die Dunkelziffer der Corona-Infizierten dürfte um einiges höher liegen, da viele Fälle gar nicht erkannt werden. Mit dem Verhältnis von 200 zu 1...

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