St. Martini muss investieren

bc. Estebrügge. Die Estebrügger St. Martini-Gemeinde hat ein Problem. Die Kirche muss im großem Stil investieren, gleichzeitig aber auch sparen. So soll u.a. die Heizungsanlage vom Pastorenhaus in die Kirche verlegt werden, eine neue Schlagglocke sowie eine neue Orgel werden gebraucht. Zudem bröckelt der Putz der Kirche. Auch das Gemeindehaus in Cranz benötigt dringend Reparaturen. "Wir kommen definitiv nicht umhin, uns diesen zum Teil überfälligen Problemen zu stellen", teilt Pastorin Dr. Martina Janßen im Gemeindebrief "Fazit" mit. In einem ersten Schritt hat die Kirche zu einem freiwilligen Kirchenbeitrag aufgerufen. Der soll für die Renovierung des Kirchenputzes (ca. 200.000 Euro) verwendet werden.

Janßen und der gesamte Kirchenvorstand wollen nun eine Prioritätenliste der Investitionsprojekte erstellen. Janßen: "Wir werden alle Möglichkeiten der Bezuschussung von Leadermitteln bis zum Denkmalschutz ausschöpfen."

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