A26 Ost mit Deckel?

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Andreas Rieckhof (SPD, Staatsrat für Verkehr) stellt diese Pläne kürzlich vor. Es gab zumindest von einigen Gegner der A26 Ost-Pläne keine lautstarke Kritik. Gegen die Planung dieses Autobahnabschnitts sind mehr als 1.300 Einwendungen eingegangen. Im Juli 2018 will die Planfeststellungsbehörde dazu Stellung nehmen. Es ist das erklärte Ziel des Hamburger Senats, einen Planfeststellungsbeschluss zu erreichen, der nicht beklagt werden wird. Daher auch der Deckel als Kompromissvorschlag an die Kritiker.
Ob dieses Ziel erreicht wird, steht in den Sternen. Sowohl NABU als auch das "Bündnis Verkehrswende Hamburg" lehnen die A26 Ost grundsätzlich ab. Das Geld solle besser in eine Alternativroute investiert werden. Etwa den Veddeler Damm.
Die Landräte in den Kreisen Stade und Harburg sehen das anders: Der letzte Lückenschluss müsse so schnell wie möglich sein, damit die Pendler ihre Ziel besser erreichen und die beiden Landkreise vom A26-Verkehr entlastet werden.

Autor:

Tom Kreib aus Buxtehude

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