Bußgeld für die, die noch immer in Gruppen unterwegs sind
Buxtehudes Bürgermeisterin lobt und übt Kritik

Katja Oldenburg-Schmidt
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tk. Buxtehude. Buxtehudes Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt lobt die Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt dafür, dass sie die gravierenden Einschränkungen durch die Corona-Krise gut meistern und sich an die strengen Auflagen, wie etwa das Kontaktverbot, halten. Auch die Eltern von Kita- und Schulkindern hätten die Schließung der Einrichtungen überwiegend klaglos mitgemacht.

Was bei einem der Corona-Krisentreffen im Stadthaus der Bürgermeisterin aber deutlich missfiel: Es gibt noch immer Menschen, die sich nicht darum scheren, nicht mit anderen in Gruppen unterwegs zu sein. "Es gibt noch zu viele ewig Unverbesserliche", sagt Katja Oldenburg-Schmidt. Was derzeit passiere, könne doch niemanden unberührt lassen, findet die Bürgermeisterin.

Das Ordnungsamt werde intensiver hinschauen und es auch nicht bei Ermahnungen belassen, kündigt Katja Oldenburg-Schmidt an. Es werde ein Bußgeld fällig. "Irgendwann muss man auch sagen, jetzt ist es gut."
Bei Geschäften und Gastronomie gebe es dagegen kein Problem. "Alle halten sich an die Vorschriften."

Autor:

Tom Kreib aus Buxtehude

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