Die Sanierung der Straßen im Landkreis Stade kostet viel Geld

Viel Geld ist notwendig, um die maroden Kreis-Pisten auf Vordermann zu  ringen
  • Viel Geld ist notwendig, um die maroden Kreis-Pisten auf Vordermann zu ringen
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Aus der Abteilung "Wissen"

tk. Stade. Für die Sanierung maroder Straßen und Radwege wird der Landkreis Stade in diesem Jahr rund 2,25 Millionen Euro ausgeben. Der dickste Investitionsbrocken ist dabei die Erneuerung der Brücke in Ladekop (K26). Kosten: rund 520.000 Euro. Diese Brücke muss gebaut werden, weil sie ab 2014 auch den Verkehr von und zur A26 aufnehmen muss.
Damit die Radfahrer flotter im Landkreis unterwegs sein können, werden rund 12 Kilometer Radwege erneuert. Entlang der K44 zwischen Helmste und Horneburg sind die Arbeiten bereits beendet. Auch zwischen Grünendeich und dem Lühesperrwerk und entlang der K40 bei Buxtehude sind Sanierungsarbeiten an den Radwegen vorgesehen.
Fahrbahnsanierungen sind für die K30 von Buxtehude Richtung Estebrügge und von Kutenholz Richtung Sadersdorf (K42) geplant.
Aktuell laufen noch Bestandsaufnahmen, welche Straßen durch den Winter wie stark in Mitleidenschaft gezogen wurden. Insgesamt ist das Netz der Kreisstraßen rund 380 Kilometer lang. Neben dem Topf mit 2,25 Millionen Euro stehen für die Unterhaltungsmaßnahmen - etwa durch Winterschäden - weitere 1,5 Millionen Euro zur Verfügung.
Außerdem schlägt die Politik vor, dass die Kreisverwaltung mit der Polizei über die Verbesserung der Verkehrssicherheit reden soll. Konkret: Weiße Randstreifen sollen helfen, Unfälle zu vermeiden. Neue Kreisstraßen, wie etwa die Ortskernentlastung Harsefeld, sind bereits auf diese Art durchgehend markiert.

Autor:

Tom Kreib aus Buxtehude

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