sla. Buxtehude. Der gewaltsame Tod des Afroamerikaners George Flloyd bei einem brutalen Polizeieinsatz in den USA hat auch Proteste in Deutschland ausgelöst. In Buxtehude versammelten sich am frühen Freitagabend rund 70 Demonstranten, mehr waren aufgrund der Corona-Bestimmungen nicht erlaubt, zu einer friedlichen Demonstration gegen Rassismusam auf dem Petri-Platz . "Wer jetzt schweigt, untertützt den Rassissmus", skandierte Dunja Sabra von den  Stadtteileltern, die mit Attac, BI Menschenwürde im Landkreis Stade, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, Netzwerk für Vielfalt und Demokratie und Solidarisches Netzwerk
zu der Veranstaltung in Buxtehude aufgerufen hatten. Neben den  offiziellen Redner und einer musikalsichen Pause von Harald Winter entschloss sich spontan der 25-jährige Edward D. Robertson zu einer kurzen Rede und erhielt viel Applaus für seine Worte, mit denen er sich für das Aufstehen gegen Rassismus bedankte.

Autor:

Susanne Laudien aus Buxtehude

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