Solidarität mit der Ukraine
Kundgebung in Buxtehude gegen den Krieg

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sla. Buxtehude. Über 400 Bürgerinnen und Bürger aus Buxtehude und Umgbung versammelten sich am Samstagmittag auf der Bitterbrücke in der Buxtehuder Altstadt, um ein Zeichen gegen den Einmarsch der russischen Truppen in der Ukraine zu setzen. Buxtehudes Bürgermeisterin Katja Oldenblurg-Schmidt (parteilos), Stades stellvertretende Landrätin Birgit Butter (CDU) sowie Vertreterinnen und Vertreter nahezu aller Fraktionen bekundeten in ihren Reden die Solidarität mit dem ukrainischen Volk.

Die einhellige Meinung "Putin ist nicht das russische Volk" und "Putin muss weg" war auf Plakaten der Bürgerinnen und Bürger aus allen Altersschichten zu lesen. 100.000 Ukrainer sind aktuell auf der Flucht. Die Stadt Buxtehude hat sich spontan entschlossen, Flüchtlinge aus der Ukraine aufzunehmen. "Wir müssen sie herzlich empfangen und die Willkommenskultur wieder aufleben lassen", sagte Jochen Buttler(Bündnis90/Die Grünen).

Mahnwache in Stade zum Krieg in der Ukraine

Spenden nimmt ab sofort das Deutsche Rote Kreuz in Buxtehude entgegen. 
Wer nicht an der Kundgebung teilnehmen konnte, hat die Möglichkeit, seine Gedanken, Zeichnungen und Fotos zu dem Thema auf einer "Wall of Peace" zu bekunden. Näheres dazu und alle Details zur Kundgebung in der WOCHENBLATT-Ausgabe am Mittwoch.

Autor:

Susanne Laudien aus Buxtehude

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