Stadt springt für die Lebenshilfe Buxtehude ein
Wolfsgruppe der Kita "Inne Beek" wird nicht geschlossen

Die Stadt Buxtehude sorgt dafür, dass eine Gruppe der Lebenshilfe-Kita "Inne Beek" nicht geschlossen werden muss
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tk. Buxtehude/Immemnbeck. Die "Wolfsgruppe" der Lebenshilfe-Kita "Inne Beek" in Buxtehude wird nicht geschlossen. Der Kita-Träger, die Lebenshilfe hatte das Anfang Oktober überraschend angekündigt. Grund sei Personalmangel. Die Stadt Buxtehude hat es binnen zwei Wochen geschafft, die endgültige oder vorübergehende Schließung abzuwenden, indem sie Betreuungskräfte vorübergehend dorthin abordnet. Das teilte Andrea Lange-Reichardt Eltern und Politikern während einer Sondersitzung des Jugendhilfeausschusses am Donnerstagabend mit. 

Die Lebenshilfe Buxtehude hatte zudem erklärt, dass sie die gesamte Trägerschaft der Kita abgeben wolle. Die Stadt wird sich auch darum kümmern. Wann es einen Trägerwechsel gibt, steht aber noch nicht fest. Spätestens zu Beginn des Kindergartenjahres 2021/2022. Vielleicht auch früher
Die Debatte im Ausschuss hat auch gezeigt: Die Lebenshilfe Buxtehude hatte mit ihrer überraschenden Ankündigung von Gruppenschließung und Rückzug aus der Trägerschaft Kredit in Buxtehude verspielt. Petra Möhle (CDU) meinte angesichts sehr unterschiedlicher Sichtweisen von Kita-Leitung und Eltern: "Ich habe das Gefühl, zwei verschiedene Filme zu sehen."  

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie am kommenden Mittwoch im WOCHENBLATT sowie am Dienstagabend auf dieser Seite oder ab 18 Uhr auf der Homepage im Blätterkatalog.

Autor:

Tom Kreib aus Buxtehude

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